E-Books

Texas untersucht E-Book-Preise

Behörden des US-Bundesstaates Texas haben mehrere große Verlage in den USA über die Preisentwicklung bei E-Books befragt. Diese sind nach der Markteinführung des iPads in Bewegung geraten.

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Der Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaates Texas untersucht die Preise auf dem E-Book-Markt in den USA. Die Beamten haben mit Vertretern zweier großer Verlage gesprochen, berichtet das Wall Street Journal.

Eine Sprecherin der Verlages Harper Collins, der zum Medienkonzern News Corporation gehört, bestätigte, das Büro des Generalstaatsanwaltes habe Unterlagen beim Verlag angefordert. Auch die zu Lagardere gehörende Hachette Book Group sei kontaktiert worden, teilte Hacette-Chef David Young mit.

Und Apple?

Es sei nicht klar, welches Ziel die Texaner mit ihren Ermittlungen verfolgen, schreibt die Zeitung. Es sei aber möglich, dass sich die Beamten für die Auswirkungen von Apples iPad auf den E-Book-Markt interessierten und sich auf Apple konzentrierten. In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass das US-Justizministerium prüft, ob Apple mit seinem Onlinemusikshop iTunes das Wettbewerbsrecht verletzt hat.

Der Streit um die E-Book-Preise schwelt seit einiger Zeit. Apple hat hier mit seinem iPad, das auch ein E-Book-Reader ist, für Bewegung gesorgt.


mal die guten 03. Jun 2010

Immer diese Desinformation .Das was "Sie" glauben, tun falscherweise auch zillionen...

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