Linuxtag 2010

Microsoft sponsert Open-Source-Treffen

Microsoft tritt erstmals als Sponsor des Linuxtags in Berlin auf. Der neu ernannte Direktor für Open Source bei Microsoft James Utzschneider wird eine Keynote zur zukünftigen Rolle des Konzerns in der Open-Source-Welt halten.

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Mit Microsoft haben die Veranstalter des Linuxtags vom 9. bis 12. Juni 2010 in Berlin einen neue Sponsor gewonnen. Neben dem Konzern aus Redmond beteiligen sich noch Google, IBM und der Bremer Konzern Univention als Sponsoren. Der Security-Anbieter Astaro richtet auch dieses Jahr wieder den Hacking-Contest aus.

Dieses Jahr nimmt auch Texas Instruments teil und präsentiert sein Beagleboard, dessen Hardwarespezifikationen quelloffen sind. Dazu werden einige Projekte anwesend sein, die das Beagleboard einsetzen. Die Vortragsreihe steht weitgehend fest, eine stündlich aktualisierte Fassung wird als PDF-Datei auf der Webseite des Veranstalters angeboten. Später sollen noch eine iCal-Version sowie ein Android-Applet zur Verfügung stehen.

Unter den Ausstellern gab es laut Linuxtag auch Neuzugänge, etwa Mozilla Europe oder der Helpdesk-Entwickler OTRS AG sowie der Telephonie-Hersteller Snom oder der Softwareentwickler Tarent, der auch als sogenannter Konferenzpate auftritt.

Für den Business- und Behördenkongress, der im Rahmen des Linuxtags am 9. und 10. Juni 2010 stattfindet, werden für die Teilnahme Eintrittskarten zum Preis von 199 Euro täglich oder 249 Euro für beide Tage verkauft. Sie beinhalten Getränke, Mittagessen sowie Konferenzunterlagen und Teilnahmezertifikate.

Debian-Entwickler werden sich auf dem Linuxtag zu einer MiniDebConf treffen, die am 10. und 11. Juni stattfinden wird. Dort stellt sich der neu gewählte Projektleiter der Debian-Community Stefano Zacchiroli vor. Außerdem werden dort unter anderem die Themen Paketbau, die Debian-Qualitätskontrolle, die Debian-Infrastruktur und Java als Albtraum behandelt.

Der alljährliche Social Event Linuxnacht wird am 10. Juni ab 19:30 Uhr ausgerichtet. Die Veranstaltung findet am Spreeufer statt. Der Eintritt kostet 38 Euro an der Abendkasse und drei Euro weniger im Vorverkauf. Communitymitglieder zahlen ermäßigte 20 Euro.

Die Eintrittskarten für den Linuxtag kosten im Vorverkauf 12 Euro für das Tagesticket sowie 20 Euro für eine Dauerkarte. An der Tageskasse erhöht sich der Eintrittspreis auf 14 Euro für das Tagesticket sowie 30 Euro für eine Dauerkarte. Im Vorverkauf können Tagestickets für Schulklassen erworben werden, die 30 Euro kosten, an der Tageskasse gibt es spezielle Schülertickets für einen Tag oder die gesamte Tagungsdauer für 5,50 respektive 12 Euro. Kinder bis acht Jahre können den Linuxtag erstmalig kostenlos besuchen. Ein Besuch auf dem Linuxtag kann auch offiziell als Bildungsurlaub verbucht werden.


kronixcojge 02. Jun 2010

https://berlin.ccc.de/wiki/LinuxTag_Freikarten

martin7 02. Jun 2010

Wozu auch, ich habe selbst BWL im Zweitstudium studiert und halte BWLer nicht für solche...

SharpCommenter 01. Jun 2010

So kommt es immer wenn eine Sache für eigene Zwecke missbraucht werden soll, sie aber...

SharpCommenter 01. Jun 2010

Huch! Ist schon wieder Freitag?!

Himmerlarschund... 01. Jun 2010

Die werden merken, dass diese Gemeinde wächst und damit sie auch was vom Kuchen...

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