Microsoft Outlook

Open-Source-Werkzeug für PST-Dateien

Microsoft hat mit dem PSTViewTool ein quelloffenes Werkzeug veröffentlicht, mit dem die interne Struktur der von Outlook verwendeten PST-Dateien eingesehen werden kann.

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Das PSTViewTool gewährt Anwendern einen Einblick in die von Microsoft Outlook verwendeten PST-Dateien. In PST-Dateien speichert Outlook unter anderem E-Mails und Kontaktdaten. PSTViewTool ist in C++ programmiert und liegt bereits in der finalen Version vor. Microsoft hat dafür eine eigene Seite auf seinem Open-Source-Portal Codeplex eingerichtet.

Darüber hinaus steht mit PST-File-Format auch eine entsprechende SDK zur Verfügung. Die C++-Bibliothek bietet ebenfalls Funktionen für den Zugriff auf die internen Strukturen des PST-Formats. Damit können Anwendungen entwickelt werden, etwa für den Import in andere E-Mail-Formate. Die Bibliothek lässt sich mit Visual Studio 2008 oder höher und der GNU Compiler Collection (GCC) in der Version 4.4 nutzen. Zusätzlich werden die Boost-Bibliotheken in der Version 1.42 benötigt.

Microsoft hat das Werkzeug und die SDK unter der Apache-Lizenz veröffentlicht.


Rama Lama 27. Mai 2010

ja, emailsoftware gibt es massenweise. die besseren unterstützen sogar die Shifttaste...

GUI_Master 27. Mai 2010

Das währe eine gute Sache - warum da bei MS keiner auf die Idee gekommen ist? Warum kann...

ccccccccccccccc... 27. Mai 2010

Die frage war eindeutig zu knapp formuliert... Also ich würde sagen du hast doch...

Ingenieur 27. Mai 2010

mbox ist schlecht. Es ist nicht geeignet für große Mailboxen, da man alle Mails lesen...

aaaaaaaaaaaaaaa... 27. Mai 2010

http://port25.technet.com/archive/2010/05/24/new-open-source-projects-facilitate-interop...

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