Auch Celerons und Pentiums mit Dual-Core
Im Gegensatz zu früheren ULV-Prozessoren verbaut Intel bei den neuen Produkten stets zwei Kerne, was sich auf die vom Anwender wahrgenommene Geschwindigkeit in der Praxis deutlich auswirkt. Auch die sparsamen Pentiums - den Zusatz "Dual-Core" verwendet Intel hier schon lange nicht mehr - und Celerons besitzen nun zwei Kerne.
Allen neuen ULV-Prozessoren ist gemeinsam, dass sie über den integrierten Grafikkern "HD Graphics" verfügen, der aber nur für sehr einfache Spiele taugt. HD-Videos bis 1080p kann er jedoch problemlos dekodieren. Seinen Takt passt der Grafikkern je nach Belastung selbst an, er liegt zwischen 166 und 500 MHz. Diese Werte sind bei allen neuen ULV-CPUs identisch. Die Grafik sitzt zusammen mit dem Speichercontroller in einem eigenen Chip, der auf dem Package neben dem Die der CPU angebracht ist.
Welche Hersteller die neuen Prozessoren verbauen wollen, gab Intel noch nicht bekannt. Zu beachten ist bei der Wahl eines Notebooks aber nicht nur der Markenname des Prozessors, sondern auch dessen Ausstattung und der Chipsatz. So gibt es unter anderem auch mobile Core i7 mit vier Kernen, beim Core i3 hat Intel dagegen auch den Turbo-Boost gestrichen. Einen Überblick liefert der Abschnitt "Welcher Core-i kann was" in unserem Test der Arrandale-Prozessoren.
| Von Core i5 bis Celeron: Sechs sparsame Dual-Cores für flache Notebooks von Intel |





Zahlen? Fakten? Beweise? Irgendwas? Aha.
lol
...noch viel dünner darf das Air aber an der Vorderkannte nicht werden, sonst besteht...
Guter Punkt
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