US-Netzbetreiber Sprint

Das Palm Pre lief schlechter als erwartet

Sprints Finanzchef Robert Brust beklagt, dass sich das Palm Pre nicht so gut verkauft hat, wie Sprint es erwartet hatte. Sprint habe der anfänglichen Nachfrage nicht nachkommen können, weil Palm zu wenig Geräte lieferte.

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Palms erstes WebOS-Smartphone war Anfang Juni 2009 erstmals beim US-amerikanischen Netzbetreiber Sprint angeboten worden. Erst viel später gab es das Gerät auch in einigen anderen Ländern. In den USA bietet weiterhin nur Sprint das Palm Pre an. Das erweiterte Pre Plus gibt es schon länger bei Verizon und seit kurzem bei AT&T.

Rund ein halbes Jahr hatte Sprint in den USA die Möglichkeit, als einziger Netzbetreiber ein WebOS-Smartphone zu verkaufen. Dem Wall Street Journal erklärte Sprints Finanzchef Robert Brust nun, der Netzbetreiber habe sich von der Exklusivvermarktung des Palm Pre deutlich mehr erhofft. Ein Grund für die Unzufriedenheit ist laut Brust, dass Palm zum Marktstart nicht genug Geräte liefern konnte.

Ein ganz anderes Bild ergab sich jüngst bei Verizon, das seit Anfang 2010 die WebOS-Smartphones Pre Plus und Pixi Plus vermarktet. Hier stapelten sich die Geräte - und die Kunden wollten die Geräte nicht kaufen. Die Schuld dafür sieht Palm einzig beim Netzbetreiber Verizon, der sich nicht genügend um die Vermarktung der Geräte sowie um die Schulung des Personals gekümmert habe.

Sprint will das iPhone verkaufen

Anfang Juni 2010 bringt Sprint das Android-Smartphone Evo 4G von HTC auf den Markt, das Wimax-Technik verwendet. Generell sähe es Burst gerne, wenn Sprint Apples iPhone verkaufen könnte. Immer wieder wird vermutet, dass die Exklusivpartnerschaft zwischen Apple und AT&T dieses Jahr ausläuft. Allerdings deuten aktuelle Erkenntnisse eher darauf hin, dass AT&T noch eine Weile Apples iPhone in den USA exklusiv verkaufen darf.


Senore 20. Mai 2010

Allerdings.. das Marketing hat grundlegend und vollständig versagt. Umso ärgerlicher da...

Milestone 20. Mai 2010

Für 360€ bekommt man ein Milestone mit ähnlicher Hardware, aber deutlich besserem...

Bouncy 20. Mai 2010

ähm, drogen womöglich?

ATT 20. Mai 2010

So gesehen hat man die Wahl zwischen Unverfügbarkeit und Dreistigkeit... Mit 'Die...

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