Square Enix

Gewinnsprung dank Final Fantasy 13 und Batman

Square Enix legt die erste Gesamtjahresbilanz nach der Übernahme von Eidos vor - und hat vor allem dank erfolgreicher Computerspiele sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz deutlich zugelegt. Das wird vorerst nicht so weitergehen, warnt das Unternehmen.

Anzeige

Fünf internationale Millionenseller sorgen bei Square Enix für glänzende Bilanzahlen im letzten Geschäftsjahr, das am 31. März 2010 abgelaufen ist. Der japanische Publisher vermeldet einen um 50,1 Prozent auf 9,5 Milliarden Yen (rund 82,5 Millionen Euro) gestiegenen Nettogewinn und einen um 41,7 Prozent auf 192 Milliarden Yen (rund 1,67 Milliarden Euro) angewachsenen Umsatz. Grund für den erfolgreichen Abschluss sind vor allem gute Verkäufe unter anderem von Final Fantasy 13, Batman: Arkham Asylum und Dragon Quest 6. Die Zahlen enthalten außerdem erstmals auch den Beitrag des 2009 übernommenen britischen Publishers Eidos.

Rund drei Viertel seiner Umsätze erzielt Square Enix in Japan. Die europäische Niederlassung steuert 12,2 Prozent bei, die in den USA rund 13,7 Prozent. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die Unternehmensleitung aufgrund des weniger starken Portfolios einen Umsatzrückgang um rund 17 Prozent - der Gewinn soll trotzdem steigen.


HD2 Fanboy 19. Mai 2010

bringt zwar nix, aber trotzdem meinen Senf dazu :) : JC2 ist für mich bisher das...

Missingno 19. Mai 2010

Geht ja nicht, da Sony die PS2-BC nicht liefert. ;)

Lalaaaa 18. Mai 2010

Wäre mal interessant, welchen Anteil diese Plattform bei Umsätzen und Gewinn ausmacht.

Kommentieren



Anzeige

  1. DB2 Senior Consultant (m/w)
    ORDIX AG, Wiesbaden, Köln oder Neu-Ulm
  2. Java Entwickler (m/w)
    Siemens AG, Erfurt
  3. IT-Leiter/in
    Silvretta Montafon Bergbahnen AG über TCI Consult GmbH, St. Gallenkirch (Österreich)
  4. Entwicklungsingenieur/in Hands Free Akustik
    Daimler AG, Sindelfingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  2. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  3. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  4. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  5. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  6. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  7. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  8. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen

  9. Lulzsec

    FBI soll von Anonymous-Hacks profitiert haben

  10. Opera Coast 3.0

    Der Gesten-Browser fürs iPhone ist da



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

Microsoft: Remote-Desktop-App für Windows Phone
Microsoft
Remote-Desktop-App für Windows Phone

Microsoft hat eine Remote-Desktop-App für Windows Phone veröffentlicht. Damit kann aus der Ferne von einem Smartphone auf einen anderen Windows-Rechner zugegriffen werden, ohne dass auf diesem eine spezielle Software installiert sein muss.

  1. Cortana im Test Gebt Windows Phone eine Stimme
  2. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  3. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone

Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

    •  / 
    Zum Artikel