CentOS 5.5

Neue Version des freien RHEL-Nachbaus freigegeben

CentOS ist in der Version 5.5 erschienen. Der Nachbau ist aus den Quellen des eben erschienenen Red Hat Enterprise Linux 5.5 entstanden. Einige Red-Hat-spezifische Pakete wurden entfernt, ansonsten bemüht sich CentOS um vollständige Kompatibilität zur Red-Hat-Distribution.

Anzeige

Die Linux-Distribution CentOS ist in der Version 5.5 veröffentlicht worden. CentOS basiert auf dem Quellcode des von Red Hat entwickelten Enterprise Linux und soll eine möglichst hohe Kompatibilität zu RHEL bieten. Allerdings verzichtet CentOS auf einige kostenpflichtige Pakete, etwa die Clientwerkzeuge für das Red Hat Network.

  • CentOS 5.5
  • CentOS 5.5
  • CentOS 5.5
  • CentOS 5.5
  • CentOS 5.5
  • CentOS 5.5
CentOS 5.5

Wie sein Vorbild gibt sich auch CentOS eher zurückhaltend mit seinen Neuerungen: Ein Linux-Kernel in der Version 2.6.18 bildet die Basis für CentOS, allerdings mit etlichen Patches und Backports aus neueren Kernel-Versionen. Zumindest die Virtualisierung durch KVM ist auf dem aktuellen Stand.

CentOS wird von einer freiwilligen Entwicklergruppe erstellt und betreut, die auch Patches für die neue Version bis 2014 liefern will. So soll CentOS einen fast vollständigen Ersatz für das abopflichtige RHEL bieten. Die Linux-Distribution liegt in einer 32- und 64-Bit-Variante zum Download bereit. Beide Versionen stehen ebenfalls als CD-Variante und als Live-CD zur Verfügung. Eine Liste aller Änderungen und Neuerungen gibt es in den Release-Notes.


mapet 07. Jan 2011

Wieso werden heutzutage sogar einfache Fragen zunehmend mit Youtube-Videos beantwortet...

knowstheanswer 18. Mai 2010

CentOS hat die gleichen Supportzeitraeume wie RHEL. Ein Major-release wird 7 Jahre...

Darth RHEL 17. Mai 2010

Nur begrenzt richtig, mit Spacewalk gibt's das alles auch, man kann's dann aber...

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior System Architect (m/w)
    PAYBACK GmbH, Munich
  2. Trainee IT (m/w) Schwerpunkt: SAP Applikation
    Unternehmensgruppe Theo Müller, Aretsried
  3. Social Media Manager (m/w)
    Hubert Burda Media, Offenburg
  4. Release- und Projekt-Manager mobile - international (m/w)
    PAYBACK GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  2. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  3. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  4. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  5. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  6. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  7. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  8. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  9. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  10. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Cortana im Test: Gebt Windows Phone eine Stimme
Cortana im Test
Gebt Windows Phone eine Stimme

Mit Windows Phone 8.1 bringt Microsoft nicht nur lange vermisste Funktionen wie die zentrale Benachrichtigungsübersicht auf das Smartphone, sondern auch die Sprachassistentin Cortana. Diese kann den Alltag tatsächlich erleichtern - und singen.

  1. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  2. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone
  3. Microsoft Internet Explorer 11 für Windows Phone

Wolfenstein The New Order: "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"
Wolfenstein The New Order
"Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

B. J. Blazkowicz muss demnächst wieder die Welt retten - in einem Wolfenstein aus Schweden. Im Interview hat Golem.de mit Andreas Öjerfors, dem Senior Gameplay Designer, über verbotene Inhalte, die KI und Filmvorbilder von The New Order gesprochen.

  1. The New Order Wolfenstein erscheint ohne inhaltliche Schnitte
  2. Wolfenstein angespielt Agent Blazkowicz in historischer Mission
  3. Bethesda Zugang zur Doom-Beta führt über Wolfenstein

Vorratsdatenspeicherung: Totgesagte speichern länger
Vorratsdatenspeicherung
Totgesagte speichern länger

Die Interpretationen des EuGH-Urteils zur Vorratsdatenspeicherung gehen weit auseinander. Für einen endgültigen Abgesang auf die anlasslose Speicherung von Kommunikationsdaten ist es aber noch zu früh.

  1. Bundesregierung Vorerst kein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung
  2. Innenministertreffen Keine schnelle Neuregelung zur Vorratsdatenspeicherung
  3. Urteil zu Vorratsdatenspeicherung Regierung uneins über neues Gesetz

    •  / 
    Zum Artikel