Das Tablet für alle? Ein Fazit
Acers 1825PTZ ist bereits im Handel erhältlich. Der Preis liegt bei etwa 600 Euro. Die Variante 1825PT mit einem Core 2 Duo SU7300 wird von Händlern noch nicht gelistet und dürfte etwas teurer werden. Frühestens ab Juni 2010 könnte auch eine UMTS-Variante des Convertibles auf den Markt kommen.
Fazit
Ist es möglich, für 600 Euro ein vernünftiges Tablet mit Tastatur zu bauen? Offensichtlich nicht. Wer schon einmal an einem Business-Tablet gearbeitet hat, wird schwer enttäuscht sein. Doch selbst aus der Endkundenperspektive ist das 1825PTZ kein gutes Gerät. Zu wackelig ist die ganze Angelegenheit, der Nutzer muss beim Tablet viel stärker auf den Umgang achten als bei billigen Netbooks.
Gewichtsverteilung und Konstruktion des Gelenks sind bei einem Tablet besonders wichtig. Hier patzt Acer und degradiert sein Tablet zu einem reinen Wohnzimmergerät, obgleich eine Variante mit UMTS-Modem geplant ist. Vorstellen können wir uns den Einsatz des Tablet von Acer nur auf der Couch: Surfen ohne Tastatur, wenn sie doch gebraucht wird, einfach umklappen.
Diese Anschaffung sollte sich der Anwender gut überlegen. Wer nicht weiß, ob er mit einem Tablet-PC etwas anfangen kann, findet hier zwar einen günstigen Einstieg, der allerdings mit echten Tablet-PCs, die normalerweise zusätzlich mit einem Stift ausgestattet sind, nicht vergleichbar ist.
| Laufzeit und Benchmarks |






Der wackelnde Akku ist normal (jedes Thinkpad hat den^^) und laut Lenovo ein Feature...
Nein.
Also ich versuch euch jetzt mal zu erleuchten weil diese ganze Thematik geht mir schon...
Habe ebenfalls eine Antireflexfolie drauf, die Reflektionen werden deutlich reduziert...
Ich benutze den 1825 PTZ zusammen mit dem kapazitiven Stylus von HTC, wasdas Schreiben...
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