Twitter

Follow-Bug sorgte für Chaos

Jeden ungefragt zum Follower machen? Das ermöglichte ein Fehler in Twitter - und sorgte dafür, dass sich Nutzer des Microblogging-Dienstes einen Spaß daraus machten, Prominente zu ihren Followern zu machen.

Anzeige

Der Fehler wurde von den Twitter-Entwicklern mittlerweile behoben. Damit ist es nun nicht mehr möglich, andere ohne deren Zustimmung zu Followern zu machen. Zuvor gelang die Zwangsrekrutierung über das zuvor unbekannte Textkommando "accept", gefolgt vom Namen eines Nutzers. Vermutlich sollte es nur dazu dienen, bei geschützten, nicht öffentlichen Accounts die Follower-Anfragen anderer Nutzer mittels Textkommando zu akzeptieren. Durch den Fehler war ihre Funktion aber weitreichender als gedacht.

Nachdem das laut Gizmodo von türkischen Twitter-Nutzern entdeckte Accept-Kommando immer bekannter wurde, haben es andere ausprobiert - was dazu führte, dass auch viele Prominente plötzlich schlagartig deutlich mehr Leuten folgten als vorher. Nachdem der Fehler beseitigt war, widmete sich Twitter dem Missbrauch der Accept-Funktion und zeigte erst einmal gar keine Follower mehr an - der Zähler stand deshalb auch in der Zeit bei null. Nun sind laut Twitter wieder alle Follower so, wie sie es ohne den Accept-Bug hätten sein sollen.


The worm... 11. Mai 2010

Hach, so schnell aus dem Gedächtnis der Massen... Oh schnöder Ruhm... There's no business...

Thrasher 11. Mai 2010

da hats jemand raus \m/

Kommentieren


Kanzlerblog: Medien, Kommunikation, Informationsgesellschaft / 11. Mai 2010

You have 0 Followers…



Anzeige

  1. Senior Betriebs-System Engineer (Systemadministrator) (m/w)
    DATAGROUP Köln GmbH, Frankfurt am Main
  2. Teamleiter (m/w) Bedienerführung & Prozess-Software
    Synatec GmbH, Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart
  3. Software Entwickler (TTS) (m/w)
    Continental AG, Villingen-Schwenningen
  4. Trainee für den Bereich IT / Business Processes (m/w)
    DMG MORI SEIKI Services GmbH, Bielefeld

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Facebook macht erneut Rekordgewinn

  2. Quartalszahlen

    Apple kann Gewinn und Umsatz wieder steigern

  3. IBM Power8

    Mit 96 Threads pro Sockel gegen Intels Übermacht

  4. Printoo

    Arduino kannste jetzt knicken

  5. Cloud-Dienste

    Streem verspricht unbegrenzten Speicherplatz

  6. Streaming

    HBO-Serien für US-Kunden von Amazon Prime

  7. Theo de Raadt

    OpenSSL ist nicht reparierbar

  8. Xplore XC6 DMSR

    Blendend hell und hart im Nehmen

  9. Programmiersprache

    Go 1.3 kommt für Solaris, Plan 9 und NaCL

  10. Arin

    IPv4-Adressen in Nordamerika nähern sich dem Ende



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Freedesktop-Summit Desktops erarbeiten gemeinsam Wayland und KDBus
  2. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  3. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion

First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman
  2. Festival A Maze Ist das noch Indie?
  3. Test Cut The Rope 2 für Android Grün, knuddlig und hungrig nach Geld

Techniktagebuch auf Tumblr: "Das Scheitern ist viel interessanter"
Techniktagebuch auf Tumblr
"Das Scheitern ist viel interessanter"

Im Techniktagebuch schreiben zwei Dutzend Autoren über den Alltag mit Computern, Handys und anderen Geräten. Im Gespräch mit Golem.de erläutert die Initiatorin Kathrin Passig, warum nicht jeder Artikel eine Pointe und nicht jeder Autor ein hohe Technikkompetenz haben muss.


    •  / 
    Zum Artikel