Palm Pixi Plus im Test

Leichtes WebOS-Smartphone mit WLAN und Minitastatur

Das Pixi Plus ist das dritte WebOS-Smartphone auf dem deutschen Markt. Anders als das Pre Plus hat das Pixi Plus eine direkt erreichbare Minitastatur. Im Test musste das Pixi Plus zeigen, was es im Vergleich zu den Pre-Modellen anders macht.

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Parallel zum Pre und dem neuen Pre Plus gibt es das Pixi Plus nun auch in Deutschland. Das normale Pixi-Modell wird nicht auf dem deutschen Markt angeboten. Im Unterschied zum Pixi Plus fehlt dem normalen Modell die WLAN-Funktion, so dass der mobile Internetzugang ausschließlich via Mobilfunk möglich ist. Die Pixi-Reihe ist eigentlich als preisgünstiger Einstieg in die WebOS-Welt gedacht, aber der Preisverfall des Palm Pre macht das Pixi Plus derzeit zu einem vergleichsweise teuren Vergnügen.

  1. Pixi Plus ebenfalls mit WebOS-Gestenbereich
  2. Weniger Applikationen für Pixi Plus
  3. Fazit: Pixi Plus ist zum Marktstart überteuert

Das Gehäusedesign des Pixi Plus erinnert an die Bauweise der Treo- und Centro-Reihe von Palm. Die Tastatur befindet sich hier unterhalb des Displays und muss nicht erst wie beim Pre aufgeschoben werden. Vor allem die universelle Suche von WebOS profitiert davon, um Programme zu starten, Kontakte anzurufen oder eine SMS zu schreiben. Bereits während der Eingabe werden alle passenden Treffer angezeigt und der Nutzer muss dann nur noch das Gesuchte aktivieren. All das funktioniert zwar mit dem Pre auch, aber hier wird der Nutzer aufgrund der Bauweise eher dazu verleitet, Programme via Touchscreen aufzurufen, statt die Tastatur zu nutzen.

Das Tastenlayout des Pixi Plus entspricht der Pre-Plus-Tastatur und bietet im Unterschied zur Pre-Tastatur ebenfalls die erleichterte Eingabe von Umlauten mittels Optionstaste. Die einzelnen Tasten des Pixi Plus sind in der Mitte leicht nach oben gewölbt, so dass sie sich zielsicher treffen lassen und Fehleingaben vermindert werden. Insgesamt schreibt es sich gut auf der Tastatur, negativ fielen allerdings die recht lauten Knackgeräusche beim Tippen auf.

Pixi-Display deutlich kleiner als das Pre-Display

Wer auch nur kurz einmal ein Pre oder Pre Plus verwendet hat, wird das Display des Pixi Plus als mickrig empfinden, denn es ist mit einer Bilddiagonalen von lediglich 2,63 Zoll deutlich kleiner als das Pre-Display. Darüber hinaus wurde die Auflösung im Vergleich zum Pre-Bildschirm in der Höhe um 80 Pixel verringert, so dass im direkten Vergleich einfach weniger Platz für Informationen bleibt. Bei einer Auflösung von 320 x 400 Pixeln ist die Nutzung des Geräts im Querformat weniger sinnvoll als bei der Pre-Auflösung von 320 x 480 Pixeln.

Das fällt sowohl beim Lesen von Webseiten als auch auch bei der Wiedergabe von Videos im Breitbildformat auf. Damit bei der Videowiedergabe seitlich keine Bildinformationen abgeschnitten werden, müssen Videos auf dem Pixi verkleinert werden. Das sorgt dann dafür, dass Videos noch weniger von der knappen Displayfläche nutzen können. So manche Webseite lässt sich im Pre-Browser besser im Querformat lesen. Auf dem Pixi-Display profitiert der Browser hingegen deutlich weniger von einer Querformatsdarstellung einer Webseite.

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Karmen 10. Mai 2010

Man kommt sich schon leicht veräppelt vor, wenn man sagt, dass man die...

daten 07. Mai 2010

Für alle die ständig Glauben das Pre schickt alle privaten Daten irgendwo ins INternet...

samy123 06. Mai 2010

Das hatten wir doch schon mal so ähnlich bei golem.de

DinoDino 06. Mai 2010

Es ist doch wichtig zu wissen wie leicht es ist zwischen den einzelnen programmen zu...

hehehese 06. Mai 2010

außerdem ist das schlichte, triste design von Apple aus den 50ern, da sah auch alles sehr...

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