All Points Bulletin: Autoaction auf Stundenbasis

Spielerzeit lässt sich auch mit Ingame-Geld bezahlen

Das Online-Actionspiel All Points Bulletin (APB) soll sich spielen wie "GTA meets Counterstrike". Jetzt geben die Entwickler den Starttermin bekannt und stellen die Bezahlmodelle vor - die ein paar ungewöhnliche Details enthalten.

Anzeige

Freitag, der 2. Juli 2010 wird ein spannender Tag in der Spielebranche: An dem Tag soll in Europa mit All Points Bulletin der erste Versuch eines Grand Theft Auto als Massively Multiplayer Online Game ins Netz gehen; in den USA soll es schon am 29. Juni 2010 so weit sein. Das Programm entsteht bei dem schottischen Entwicklerstudio Realtime Worlds unter Federführung von David Jones, einem der Erfinder der GTA-Reihe. Das PC-Spiel kommt für rund 50 Euro in den Handel, dazu gibt es 50 Stunden Spielzeit. Weitere 20 Stunden kosten 6,29 Euro, die gängige monatliche Mitgliedschaft ist für 8,99 Euro zu haben - noch längere Laufzeiten bringen Rabatte.

  • APB
  • APB
  • APB
  • APB
  • APB
  • APB
APB

Das Handeln und Plaudern mit anderen im Marktplatz soll auch ohne Bezahlung möglich sein. Wer seine Vehikel mit selbst erstellten Extras ausgestattet oder Belohnungen eingeheimst hat, kann beides an andere verschachern und mit dem Ingame-Geld auch Spielzeit kaufen. Details wollen die Entwickler später verraten. Derzeit läuft die geschlossene Beta, für die auch weiterhin Anmeldungen angenommen werden.

APB versetzt Spieler in eine Metropole, in der sie sich den "Criminals" oder den "Enforcers" anschließen können, also Gangstern oder Gendarmen. Beide Fraktionen kämpfen zu Fuß und in Autos um die Macht in den Stadtbezirken und absolvieren zur Geld- und Ausrüstungsbeschaffung Missionen. Das Programm basiert auf der Unreal Engine 3.


Johnny Cache 21. Jun 2010

Es reicht also nicht daß die Leute teilweise so blöd sind und unreflektiert die Kohle...

Patchday 08. Mai 2010

4.5 GB? Neuer Weltrekord? Würde sagen das sind die im vorhinein draufgepappten 450 DLC's...

x2k 04. Mai 2010

8,99 sind 8,99 monatlich zuviel und der vergleich mit wow ist auch nur dann toll wenn...

x2k 04. Mai 2010

kannst du dich selber fragen das hab ich gelesen und nicht hin geschreiben kommt...

Hotohori 04. Mai 2010

Nun ja, gehst du auch ins Internet, weil du ja dafür bezahlst? Die monatlichen Gebühren...

Kommentieren




Anzeige

  1. SAP Inhouse Berater BI (m/w)
    SCHOTT AG, Mainz
  2. DB2 Senior Consultant (m/w)
    ORDIX AG, Wiesbaden, Köln oder Neu-Ulm
  3. BW/BI Anwendungsbetreuer (m/w)
    Universitätsklinikum Würzburg, Würzburg
  4. JAVA, JEE Entwickler (m/w)
    IT FRANKFURT GmbH, Frankfurt am Main

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  2. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  3. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  4. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  5. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  6. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  7. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  8. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  9. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  10. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

Reprap: "Waschmaschinen werden auch nur 5% der Lebenszeit verwendet"
Reprap
"Waschmaschinen werden auch nur 5% der Lebenszeit verwendet"

Ein 3D-Drucker gehört in jeden Haushalt, sagt der Reprap-Erfinder Adrian Bowyer. Er erklärt weshalb, und wieso wir schon auf dem besten Wege dahin sind.

  1. Lix Pen Winziger 3D-Druckstift malt Kunststoff in die Luft
  2. Micro 3D Printer 3D-Drucker für 220 Euro macht Furore auf Kickstarter
  3. 3D-Druck Hamburger Bibliothek stellt 3D-Drucker auf

Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

    •  / 
    Zum Artikel