Libreka kooperiert mit Deutscher Zentralbücherei für Blinde

Digitale Texte sollen für Sehbehinderte aufbereitet werden

Um Blinden und Sehbehinderten den gleichen Zugang zu Bildung zu ermöglichen wie Sehenden, baut die Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig eine eigene Bibliothek. Libreka will digitale Texte zur Verfügung stellen, die dann entsprechend aufbereitet werden.

Anzeige

Libreka, das Buchportal des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, unterstützt die Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig (DZB) beim Aufbau einer Bibliothek für blinde und sehbehinderte Menschen. Libreka stellt der DZB digitale Texte zur Verfügung, die dann blindengerecht aufbereitet werden.

Geben die Verlage ihre Zustimmung zur Bearbeitung der Texte, werden diese von Libreka an die DZB weitergeleitet. Die Bücher werden dann von der DZB in die Blindenschrift Braille oder als Digital Accessible Information System (Digitales System für den Zugang zu Informationen, Daisy) umgesetzt. Daisy ist ein Hörbuchformat, das speziell auf die Bedürfnisse Sehbehinderter zugeschnitten ist.

Ziel des im Herbst 2009 gestarteten Programms, das den Namen Leibniz trägt, ist es, eine Bibliothek für Menschen aufzubauen, die keine gedruckten Informationen lesen können. Laufzeit von Leibniz ist drei Jahre. "Nur ein Bruchteil der rund 100.000 Titel, die jährlich erscheinen, sind auch für blinde und sehbehinderte Menschen aufbereitet", moniert DZB-Direktor Thomas Kahlisch. Die Zusammenarbeit mit Libreka wertet er als wichtigen Schritt, um das Angebot auszubauen.


diedrei 26. Apr 2010

Geht, die Download-Days waren mal verlinkt. Die sind übrigens grad wieder, bis einschlie...

drucker internet 23. Apr 2010

Für die Internet-Ausdrucker-Technik-Verhinderer-Blockierer-Abmahnismus-Freunde-ACTA-Fans...

Kommentieren



Anzeige

  1. SAP Inhouse Berater BI (m/w)
    SCHOTT AG, Mainz
  2. DB2 Senior Consultant (m/w)
    ORDIX AG, Wiesbaden, Köln oder Neu-Ulm
  3. BW/BI Anwendungsbetreuer (m/w)
    Universitätsklinikum Würzburg, Würzburg
  4. JAVA, JEE Entwickler (m/w)
    IT FRANKFURT GmbH, Frankfurt am Main

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  2. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  3. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  4. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  5. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  6. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  7. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  8. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  9. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  10. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Energieversorgung: Forscher übertragen Strom drahtlos über 5 Meter
Energieversorgung
Forscher übertragen Strom drahtlos über 5 Meter

Südkoreanische Wissenschaftler haben einen Fernseher aus 5 Metern Entfernung ohne Kabel mit Strom versorgt. Sie träumen von öffentlichen Bereichen, in denen Nutzer ihre Geräte drahtlos laden können - vergleichbar mit heutigen öffentlichen WLANs.

  1. Genetik Forscher wollen Gesicht aus Genen rekonstruieren
  2. Leslie Lamport Turing-Award für LaTeX-Erfinder
  3. Bionik Pimp my Plant

LG LED Bulb ausprobiert: LED-Leuchtmittel als Ersatz für 100- und 150-Watt-Glühlampen
LG LED Bulb ausprobiert
LED-Leuchtmittel als Ersatz für 100- und 150-Watt-Glühlampen

Light + Building Zur vergangenen Lichtmesse in Frankfurt hat LG zwei LED-Lampen angekündigt, die vor allem Philips Konkurrenz machen werden. Mit 20 und 33 Watt zieht LG mit Philips gleich beziehungsweise überholt die Niederländer sogar. Wir konnten uns das 20-Watt-Exemplar bereits anschauen.

  1. Rückruf durch ESTI Schweizer Starkstrominspektorat warnt vor Billig-LED-Lampen
  2. Power over Ethernet Philips will Lichtsysteme mit Netzwerkkabeln versorgen
  3. Intelligentes Licht von Osram Lightify als Hue-Konkurrent

Test The Elder Scrolls Online: Skyrim meets Standard-MMORPG
Test The Elder Scrolls Online
Skyrim meets Standard-MMORPG

Es ist so groß wie mehrere Rollenspiele zusammen und bietet auch Soloabenteurern Unterhaltung für Wochen und Monate. Vieles in The Elder Scrolls Online erinnert an Skyrim - und leider noch mehr an das altbekannte Strickmuster gängiger MMORPGs.

  1. The Elder Scrolls Online Zenimax deaktiviert umstrittene Bezahlmethoden
  2. Abopflicht Verbraucherschützer mahnen The Elder Scrolls Online ab
  3. Zenimax Online The Elder Scrolls Online ohne Server-Schlangen gestartet

    •  / 
    Zum Artikel