Test: iWork & Co - arbeiten mit dem iPad

Unterwegs präsentieren mit Keynote für das iPad

Zehn Stunden Laufzeit bei 700 Gramm Gewicht: Damit ist das iPad ein potenzieller Kandidat, der auch für ernsthafte Arbeiten genutzt werden könnte. Golem.de hat sich iWork '09 und die integrierten Anwendungen für den Arbeitsalltag angeschaut.

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Wer unterwegs arbeitet, will möglichst wenig Gerätschaften schleppen und so lange wie möglich unabhängig von einer Steckdose sein. Mit einer Laufzeit im produktiven Einsatz, die tatsächlich um die zehn Stunden erreicht, hat das iPad das, was die meisten Notebooks nicht haben: eine lange Laufzeit bei wenig Gewicht.

Damit ist es eigentlich der ideale Begleiter für unterwegs. Eine virtuelle Tastatur zum Schreiben auf dem Display hat es, es ist hell genug, um trotz spiegelnden Displays in sonnigen Umgebungen genutzt zu werden, und wer will, kann eine externe Tastatur anschließen. Mit Blick auf die technischen Eigenschaften hat das Gerät bisher nicht viele Mitbewerber.

Die Konkurrenz

Bei der Windows-Konkurrenz gibt es nur wenige Geräte, die ähnlich leicht sind wie das iPad. Sonys Netbook Vaio X ist mit fast 800 Gramm nur 100 Gramm schwerer und bietet eine eigene, gute Tastatur. Doch mehr als 5 Stunden Arbeitszeit kann der Anwender hier nicht erwarten. Auch Toshibas Portégé R600 kann mit 1,1 kg noch als besonders leicht gelten, bietet maximal 9,5 Stunden Akkulaufzeit und hat sogar ein optisches Laufwerk.

Wer zudem die Funktionen eines Tablet-PC haben möchte, also das Gerät einfach in der Hand oder im Arm eingeklemmt nutzen möchte und mit dem Finger oder Stift auf dem Display arbeiten will, kommt kaum unter 1,5 kg weg. Meist bedarf es noch eines Zusatzakkus in Form eines Akkuslice. Dann ist der Anwender schon bei mehr als 2 Kilo, erreicht aber Laufzeiten, die mit dem iPad konkurrieren können. Nur wenige Industrie-Tablets, meist im Slate-Formfaktor wie das iPad, sind ähnlich leicht. Alles in allem ist es also schwer, ein Gerät zu finden, das leicht ist und zugleich eine lange Laufzeit bietet.

Doch wichtiger als diese technischen Fakten sind die Anwendungen, denn ein leichtes Gerät hat keinen Nutzen, wenn die Anwendungen darauf nicht angepasst sind. Apples iWork verspricht, eine Büroprogrammsammlung zu sein, die den Bedürfnissen eines Tablet-Nutzers gerecht wird. Damit unterscheidet sich iWork beispielsweise von Microsofts Office, das trotz des großen zeitlichen Vorsprungs nur halbherzig an Tablet-PCs angepasst wurde.

iWork '09 fürs iPad - die Eigenarten von Pages, Numbers und Keynote 

Der Kaiser! 28. Apr 2010

Wow.. :S

Michael Heidrich 23. Apr 2010

Habe mir in den USA ein iPad gekauft, aber die iWork Apps finde ich im iTunes Store...

YolessnoAccount 21. Apr 2010

Kritiken sind positiv und negative Meinungen! Damit meinte ich also beiden Sorten.

YolessnoAccount 21. Apr 2010

Klar hat es eine Tastatur... man man man

deffel 19. Apr 2010

Äh... Da muss ich mir doch mal an den Kopf greifen. Das eInk-Display ist dafür gedacht...

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