OOP-Plugins auch für Mac OS X

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Die Unterstützung von "Out-of-Process-Plugins" (OOP-Plugins) für Windows und Linux wurde verbessert und viele Fehler wurden gegenüber der vorherigen Vorabversion korrigiert. Der Code soll mittlerweile so stabil sein, dass er auf Firefox 3.6 portiert wurde und mit einer kommenden Version von Firefox 3.6 veröffentlicht werden soll. Derzeit steht eine Beta des sogenannten Projekts Lorentz zum Download bereit.

Erstmals bietet die Gecko-Preview Unterstützung für OOP-Plugins unter Mac OS X, womit die aktuelle Version von Adobes Flash Player in einem eigenen Prozess läuft. Allerdings wird hier nur die aktuelle Version 10.6 des Betriebssystems unterstützt.

Entwicklern von Erweiterungen erlaubt es Mozilla mit JS-Ctypes, aus Javascript nativen Code mit komplexen Strukturen wie Zeigern und Arrays aufzurufen. Details dazu beschreibt Daniel Witte in einem Blogeintrag. Zudem führt Mozilla einen sogenannten "infallible allocator" ein, der abbricht, statt null zurückzuliefern, wenn kein Speicher alloziert werden kann. Das soll diverse Angriffsszenarien unterbinden und den Browser so sicherer machen.

Die Mozilla Developer Preview 1.9.3 Alpha 4 steht ab sofort unter mozilla.org für Windows, Linux und Mac OS X zum Download bereit.

 Verbessertes Userinterface für Firefox

DrSaddyFM 07. Mai 2010

Joa... Ein Patch für Win. Ist schon lange Zeit auf dem Markt. Trägt den schönen Namen...

FerdL 14. Apr 2010

Nicht immer. :D

jl 14. Apr 2010

ja das kenn ich auch, aber nur in Verbindung mit schlechten Seiten. Bei mir tritt es mit...

GodsBoss 13. Apr 2010

Wer außer IE-Nutzern benutzt denn „Favoriten" statt „Lesezeichen"? Da hat sich wohl...

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