Neue Firmware bringt Fujifilms 3D-Kamera auf Fernsehformat

Firmware 2.0 für die Fujifilm Finepix Real 3D W1

Fujifilm hat ein Firmwareupdate für seine zweiäugige Digitalkamera Finepix Real 3D W1 vorgestellt, das der Kamera ein neues Bildseitenverhältnis beibringt, das sich besser für die Darstellung am Fernseher eignet.

Anzeige

Die Firmwareversion 2.0 bringt der Finepix Real 3D W1 das 16:9-Seitenverhältnis bei. Bislang beherrschte die Kamera nur 4:3 und 3:2.

Für seinen 3D-tauglichen digitalen Bilderrahmen Real 3D V1 hat das Unternehmen zeitgleich ebenfalls eine neue Firmware veröffentlicht, die den Umgang mit angeschlossenen Digitalkameras und Speichermedien vereinfachen soll. Dadurch kann der Benutzer die Fotos vom eingesteckten Speichermedium auf den Internspeicher des digitalen Bilderrahmens übertragen. Außerdem werden die Bilder von angeschlossenen Kameras nun direkt ohne weiteres Zutun vom Speicher der Digitalkamera zum Bilderrahmen kopiert.

  • MP- und AVI-3D-Format
  • Finepix Real 3D V1
  • Finepix Real 3D V1
  • Finepix Real 3D W1
  • Finepix Real 3D W1
  • Finepix Real 3D W1
  • Displayaufbau der Finepix Real 3D W1
  • 3D-Intervallaufnahme z.B. aus dem Flugzeug
Finepix Real 3D W1

In Fujifilms Finepix Real 3D W1 stecken zwei Objektive und zwei Sensoren. Damit können 3D-Aufnahmen gemacht werden, die aus beiden Bildern zusammengesetzt werden. Auch zwei 2D-Aufnahmen mit unterschiedlichen Belichtungszeiten und ISO-Einstellungen sind möglich. Die Finepix Real 3D W1 beherbergt zwei CCD-Sensoren mit 1/2,3 Zoll, die beide eine Auflösung von 10 Megapixeln erreichen. Davor sitzt jeweils ein 3fach-Zoom mit einer Brennweite von 35 bis 105 (KB). Die 3D-Bilder und -Filme können wahlweise über das Kameradisplay oder den digitalen Bilderrahmen ohne Zusatzbrille betrachtet werden. Vor den Displays sitzt eine zuschaltbare Lichtbarriere, die für das linke und das rechte Auge das jeweils passende Bild zeigt. Das Kameradisplay ist 2,8 Zoll groß. Der optional angebotene digitale Bilderrahmen Finepix Real 3D V1 misst 8 Zoll in der Diagonalen.

Die 3D-Kamera ist mit 123,6 x 68 x 25,6 mm verhältnismäßig groß und kostet im Handel rund 460 Euro.

Der digitale Bilderrahmen Finepix Real 3D V1 kostet rund 310 Euro. Fujifilm bietet auch einen Fotodienst an, mit dem Anwender ihre Fotos für 5 Euro pro Stück ausdrucken lassen können.


leser123456789 13. Apr 2010

Musst Dir einfach ein noch breiteres Display kaufen, dann hast auch in der Höhe etwas...

Kommentieren



Anzeige

Anzeige

  1. Projektleiter Software Standardisierung (m/w) Schwerpunkt Fördertechnik
    Dürr Systems GmbH, Bietigheim-Bissingen
  2. Teamleiter Java Softwareentwicklung (m/w)
    über HRM CONSULTING GmbH, Berlin
  3. Java-Anwendungsentwickler / -innen
    Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main
  4. Manager (m/w) Softwareentwicklung
    WTS Group AG Steuerberatungsgesellschaft, Erlangen (Raum Nürnberg)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Tor-Router

    Invizbox will besser sein als die Anonabox

  2. Moore's Law

    Totgesagte schrumpfen länger

  3. Agents of Storm

    Free-to-Play-Strategie von den Max-Payne-Machern

  4. Sipgate

    Dienste nach DDoS-Angriff wiederhergestellt

  5. Rockstar Games

    GTA San Andreas erscheint neu für die Xbox 360

  6. G3 Screen

    LGs erstes Smartphone mit eigenem Nuclun-Prozessor

  7. Apple Watch

    Apples Saphirglas-Hersteller stellt Produktion ein

  8. LG G Watch R

    Runde Smartwatch von LG kommt nach Deutschland

  9. Systemanforderungen

    Ohne 200-Euro-Grafikkarte läuft Assassin's Creed Unity nicht

  10. App Rooms

    Facebook macht die Foren mobil



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

Qubes OS angeschaut: Abschottung bringt mehr Sicherheit
Qubes OS angeschaut
Abschottung bringt mehr Sicherheit

Schenker XMG P505 im Test: Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
Schenker XMG P505 im Test
Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
  1. Getac S400-S3 Das Ruggedized-Notebook mit SSD-Heizung
  2. Geforce GTX 980M und 970M Maxwell verdoppelt Spielgeschwindigkeit von Notebooks
  3. Toughbook CF-LX3 Panasonics leichtes Notebook mit der Lizenz zum Runterfallen

    •  / 
    Zum Artikel