Test: iPad - beeindruckend, aber nicht magisch

Grabbelfinger und Sonnenlicht

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Das Panel selbst ist matt, aber die schützende Scheibe darüber reflektiert und kann bei Sonneneinstrahlung stören - eine doppelte Spiegelung wie beim Macbook Pro mit Glossy-Display gibt es allerdings nicht. Nervig ist die Kombination von Sonnenlicht und Fingerabdrücken. Hier hilft es, Bildschirmhelligkeit voll aufzudrehen.

Von Apples beworbener fettabweisender Beschichtung war im Test leider nur wenig zu merken, das Display war schnell mit Fingerabdrücken übersät. Ein Tuch sollte also immer in der Nähe sein, denn damit kann das Display ohne Mühe gesäubert werden. Die Beschichtung des Displays ist kratzfest - das iPad kann also auch ohne Schutzhülle in die Tasche gestopft werden. Wer ganz sicher gehen will, sollte trotzdem eine Displayfolie und eine Hülle für die Alu-Rückseite verwenden.

  • Nicht ästhetisch, aber unvermeidbar: Fingerabdrücke
  • Das Display ist so hell, dass auch eine Bedienung bei direkter Sonneneinstrahlung möglich ist, ...
  • ... allerdings muss der Anwender bei den Reflexionen aufpassen, sonst wird er von zu starken Lichtquellen geblendet.
  • Wenige Anschlüsse: Der Dock-Connector kümmert sich um fast alles. Daneben der Lautsprecherausgang.
  • An der rechten Seite, die Ausrichtung ist eigentlich egal, befinden sich Lautstärkeregelung und ein kleiner Schieberegler, ...
  • ... der es erlaubt, die Bildschirmorientierung festzusetzen. Oben ist der An- und Ausschalter.
  • Kopfhörerausgang. Er funktioniert auch mit dem dreipoligen Headset von Apple.
  • Die Rückseite ist schlicht.
  • IPS-Panel im Lichtzelt mit maximaler Helligkeit
  • Screenshot vom iPad. Die Ausrichtung des Bildschirms wird übrigens nicht in den Bilddaten gespeichert, ...
  • ... so dass die Bilder später gedreht werden müssen. Einige Anwendungen sind inkompatibel, ließen sich aber dennoch synchronisieren.
  • Das iPad und Golem.de
  • Lautsprecher ...
  • ... oder ein Bluetooth-Headset?
  • Amazons Kindle-Anwendung und die iTunes-Steuerung per Doppelklick auf dem Home-Button
  • Keynote für das iPad
  • Keynote für das iPad
  • Der Startbildschirm ...
  • ... kann auch quer betrachtet werden. Die Symbole ordnen sich so aber um. In der unteren Leiste lassen sich sechs Symbole unterbringen.
  • Das iPad lässt sich auf Deutsch einstellen.
  • Helligkeitseinstellungen
  • Einstellungen von Numbers
  • Fotos, hier per Multitouch aufgezogen
  • Sogar drehen lassen sich Bilder. Das ist allerdings reine Spielerei.
  • Keynote
  • Keynote
  • Die Tabtaste fehlt.
  • Youtube
  • Nicht jedes Video ist schon umcodiert.
  • Youtube im Hochformat, das Video wird eingebettet abgespielt.
  • Per Spreizgeste lässt es sich aufziehen.
  • iTunes im Querformat ...
  • ... und im Hochformat.
  • iTunes-Steuerung
  • Gesperrter Bildschirm
  • Das iPad und Golem.de
  • Das Video wird auch hier eingebettet abgespielt.
  • Das iPad kann keine Flash-Videos abspielen. Das muss nicht stören, wenn sich Webdesigner anpassen. Videos können trotzdem eingebettet ...
  • ... oder aufgezogen abgespielt werden.
  • App Store mit iPad ...
  • und iPhone-Apps
  • Google Maps macht Spaß.
  • Unter der Karte sind Einstellungen verborgen.
  • Einstellungen von Google Maps
  • Gesperrt. Mit diesem Symbol wird angezeigt, dass die Bildschirmdrehung durch den Schiebeschalter gesperrt wurde.
  • Navigation mit dem Auto ...
  • ... und ein kleiner Umweg zu Fuß
  • Kalender
  • Kalender
  • Die iBooks. Die App muss erst heruntergeladen werden.
  • Eine Leseprobe liegt bei.
  • Nette Spielerei: das Umblättern
  • Hochformat der iBooks
  • iBooks
  • Suche in iBooks
  • Schriftgröße
  • Sinnvoll: In den iBooks kann die Helligkeit auch ohne Umweg über die Systemeinstellungen gesetzt werden.
  • Marvels Comic-App
  • Marvel
  • Marvel
  • Marvel
  • Apples eigene Remote ist noch nicht angepasst.
  • Aufgezoomt sieht es nicht so schön aus wie die iPad-Anwendungen.
  • Minitastatur des iPhones, ...
  • ... die auch aufgezogen nicht an die iPad-Tastatur heranreicht.
  • Spotlightsuche im iPad
  • Tastatur des iPads
  • Tastatur des iPads (Symbole und Nummern)
  • Tastatur des iPads (weitere Symbole)
  • Auf dem Rechner: In iTunes werden die Apps sortiert.
  • Anwendungen wie die IMDb-App können für alle mobilen Plattformen von Apple geschaffen werden.
Nicht ästhetisch, aber unvermeidbar: Fingerabdrücke

Mikrofon, Lautsprecher und mehr

Zwischen Display und Rückwand stecken zwei Lautsprecher, die kraftvoll durch den unteren Rand tönen und gut zu hören sind. Wenn das iPad allerdings zum Anschauen von Videos quer gehalten wird, kommt der Ton je nach Lage entweder nur von links oder rechts statt aus der Mitte. In der Redaktion gab es darüber geteilte Meinungen - die einen störte es, die anderen nicht.

Um Musik oder Filme mit dem iPad zu genießen, gibt es auch die Möglichkeit, zu Kopfhörern oder externen Lautsprechern greifen. Beides kann über eine 3,5-mm-Klinkenbuchse oder über Bluetooth angeschlossen werden. Das Stereoprofil von Bluetooth wird unterstützt, im Test funktionierte das einwandfrei.

Soll das iPad zur Internettelefonie genutzt werden, ist das sowohl über die Lautsprecher und das Mikro des iPads möglich als auch über Headsets. Hier fällt negativ auf, dass ein bis zwei Kameras fehlen - Videotelefonie und das Knipsen von Fotos sind nicht möglich.

 Test: iPad - beeindruckend, aber nicht magischDie Bedienung 

itseguide / 08. Apr 2010

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