Simmbook: Preiswertes Netbook mit IBM Client for Smart Work

Netbook von Simmtronics, IBM und Canonical für Märkte in Afrika und Asien

IBM, Canonical sowie der Hardwarehersteller Simmtronics wollen das kostengünstige Netbook Simmbook mit dem vorinstallierten, Ubuntu-basierten IBM Client for Smart Work anbieten. Das Netbook ist vor allem für Märkte in Afrika und Asien gedacht.

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Das preisgünstige Netbook wollen IBM, Canonical und Simmtron vornehmlich in Afrika und Asien anbieten, zunächst soll es in Südafrika für 190 US-Dollar zu haben sein. Auf dem Simmbook mit Intel Atom N270 CPU wird ein um Lotus Symphony und Lotus Notes erweiterter Ubuntu-Netbook-Remix mit Namen IBM Client for Smart Work vorinstalliert. Zusätzlich enthält die Linux-Distribution von Canonical und IBM die Virtualisierungslösung Verde der Firma Virtual Bridges.

Das Simmbook besitzt ein 10,2-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten. Die Intel Atom N270 CPU mit 1,6 GHz Taktrate wird von den Chipsätzen 82945GSE (Northbridge) und einem ICH7M-Kontroller begleitet, die Größe des installierten Arbeitsspeichers beträgt 1 GByte. Die standardmäßig installierte 160-GByte-SATA-Festplatte kann auf 500 GByte aufgerüstet werden. Ferner bringt das Simmbook einen 10/100-MBit-Ethernet-Anschluss sowie Wifi 802.11 B/G, drei USB-2.0-Ports, einen VGA-Anschluss und einen 3-in-1-MMC/SD/MS/MS-Kartenleser mit. Lautsprecher und Mikrofon sind integriert. Für die Stromversorgung sorgt ein 2.200-mAh-Li-Ionen-Akku, wahlweise steht eine Variante mit 4.400 mAh zur Verfügung.

Die vorinstallierte Linux-Distribution IBM Client for Smart Work besteht aus Canonicals Ubuntu-Netbook-Remix, das um IBMs Lotus Notes/Domino, Domino Web Access und iNotes sowie die Bürosuite Lotus Symphony erweitert wurde.

Das Simmbook soll vor allem in Afrika sowie in Ländern wie Indien, Thailand und Vietnam verkauft werden. Das in Indien ansässige Simmtronics bietet das Notebook jedoch auch über den Onlineshop auf seiner Webseite weltweit zum Verkauf an.


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