O2 bietet kostenlosen Datentransfer von Handydaten

Kontakte und Kurzmitteilungen können beim Handyneukauf behalten werden

Beim Kauf eines neuen Mobiltelefons stellt sich oftmals das Problem: Wie bekomme ich meine Daten vom alten Handy auf das neue Mobiltelefon? Hier will O2 nun helfen und bietet an, zumindest Kontakte und Kurzmitteilungen von einem Mobiltelefon auf das andere zu übertragen. Für O2-Kunden gibt es den Dienst My Contacts gratis.

Anzeige

Der neue Dienst heißt My Contacts und soll im April 2010 in allen O2-Shops in Deutschland zur Verfügung stehen. Den Datentransfer von einem Mobiltelefon auf das andere übernehmen Spezialgeräte von Cellebrite. Anfang 2009 wurde ein ähnlicher Dienst ebenfalls mit Cellebrite in einigen E-Plus-Shops gestartet.

Im Unterschied zum E-Plus-Angebot berücksichtigt O2 außer den Kontakten auch alle auf dem Handy gespeicherten Kurzmitteilungen, so dass sie nach einem Handywechsel weiterhin zur Verfügung stehen. Auf dem Cellebrite-Gerät selbst werden die Daten nicht gespeichert, sondern nur durchgeleitet. Die Cellebrite-Geräte können prinzipiell auch Fotos, Klingeltöne und Videos übertragen, aber diese Daten rührt der O2-Dienst nicht an.

My Contacts steht allen O2-Kunden kostenlos zur Verfügung. Wer kein O2-Kunde ist, kann den Dienst My Contacts aber ebenfalls nutzen, muss dann aber 5 Euro pro Datenübertragung bezahlen. Bei Bedarf können die Handydaten auch auf einem USB-Stick abgelegt werden. Das kostet dann einschließlich USB-Stick einheitlich 10 Euro Aufschlag. Jede weitere Sicherung und Wiederherstellung der Daten ist dann im Preis inbegriffen.


Autor 24. Mär 2010

Google hat Diskussionsforen, auch für schräge Ideen! Du musst dich nur dort anmelden. Und...

mindo2000 24. Mär 2010

nur speichern die Handys die Daten fast nie auf der SIM. Außerdem was machst du mit der...

MarekP. 24. Mär 2010

...und fertig.. ;)

Kommentieren



Anzeige

  1. Software-Entwickler (m/w)
    Elsner Elektronik GmbH, Gechingen
  2. Test Engineer (m/w) Software / Firmware
    DÜRR DENTAL AG, Bietigheim-Bissingen
  3. Business Analyst (m/w)
    Zurich Service GmbH, Bonn
  4. Teamleiter (m/w) Bedienerführung & Prozess-Software
    Synatec GmbH, Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Opera Coast 3.0

    Der Gesten-Browser fürs iPhone ist da

  2. Linux 3.13

    Canonical übernimmt erneut Kernel-Langzeitpflege

  3. Klötzchen

    Dänemark in Minecraft nachgebaut

  4. Netcat

    Musikalbum als Linux-Kernel-Modul veröffentlicht

  5. Haswell Refresh

    Neue Xeon E3 mit bis zu 4,1 GHz

  6. Golem.de programmiert

    BluetoothLE im Eigenbau

  7. Netzneutralität

    USA wollen Überholspur im Internet erlauben

  8. Skylanders Trap Team

    Gefangen im Echtweltportal

  9. Drohnenmusik

    Let's Robo 'n' Roll

  10. Lumina

    Neuer Qt-Desktop für PC-BSD



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

Energieversorgung: Forscher übertragen Strom drahtlos über 5 Meter
Energieversorgung
Forscher übertragen Strom drahtlos über 5 Meter

Südkoreanische Wissenschaftler haben einen Fernseher aus 5 Metern Entfernung ohne Kabel mit Strom versorgt. Sie träumen von öffentlichen Bereichen, in denen Nutzer ihre Geräte drahtlos laden können - vergleichbar mit heutigen öffentlichen WLANs.

  1. Genetik Forscher wollen Gesicht aus Genen rekonstruieren
  2. Leslie Lamport Turing-Award für LaTeX-Erfinder
  3. Bionik Pimp my Plant

LG LED Bulb ausprobiert: LED-Leuchtmittel als Ersatz für 100- und 150-Watt-Glühlampen
LG LED Bulb ausprobiert
LED-Leuchtmittel als Ersatz für 100- und 150-Watt-Glühlampen

Light + Building Zur vergangenen Lichtmesse in Frankfurt hat LG zwei LED-Lampen angekündigt, die vor allem Philips Konkurrenz machen werden. Mit 20 und 33 Watt zieht LG mit Philips gleich beziehungsweise überholt die Niederländer sogar. Wir konnten uns das 20-Watt-Exemplar bereits anschauen.

  1. Rückruf durch ESTI Schweizer Starkstrominspektorat warnt vor Billig-LED-Lampen
  2. Power over Ethernet Philips will Lichtsysteme mit Netzwerkkabeln versorgen
  3. Intelligentes Licht von Osram Lightify als Hue-Konkurrent

    •  / 
    Zum Artikel