Belkin-Router werden vorverkabelt und vorverschlüsselt

Neue Router sollen Selbstheilungskräfte besitzen

Belkins neue Routerflotte will sich mit verschiedenen Mitteln von der Konkurrenz absetzen. Vor allem die einfache Bedienung soll die Geräte auszeichnen.

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Belkin liefert seine neuen Router jetzt vorverkabelt aus. Das bedeutet, dass die Kabel bereits im Gerät stecken und der WLAN-Einsteiger nicht erst herausfinden muss, wo das Netzwerkkabel für das Modem hingehört. Zudem sind die Router bereits ab Werk mit einer WPA2-Verschlüsselung ausgestattet, so dass eine Fehlkonfiguration, die zu einem offenen WLAN führt, wohl ausgeschlossen sein dürfte. Die WPA-Schlüssel sind bei jedem Router anders.

Zu guter Letzt sollen die Router Selbstheilungskräfte besitzen und Fehler in der Netzwerkkonfiguration aufspüren und selbst korrigieren können. Der Router wählt bei WLAN-Problemen etwa einen anderen Kanal aus.

Belkin bietet diesen Service in den neuen Routerfamilien Surf, Share und Play an, die jeweils die Einstiegs-, Mittel- und Oberklasse darstellen. Nur die Playrouter funken auf dem 5-GHz-Band (IEEE 802.11a/n) und auf dem 2,4-GHz-Band (802.11b/g/n). Die anderen Geräte beschränken sich auf den Betrieb bei 2,4 GHz.


shaggy_27 26. Mär 2010

Was die Service Partner machen is deren Sache ... die zwingt keiner für DHL zu arbeiten...

MM 25. Mär 2010

Man könnte das aber auch andersrum sehen: Wer WLan haben will soll sich gefälligst auch...

flasherle 25. Mär 2010

also mein telefon kabel passt auch nur in den modem port des routers, da passt kein lan...

RS 25. Mär 2010

Und Stick&Surf von AVM ist auch nochmals deutlich einfacher wie eine manuelle WLAN...

RS 25. Mär 2010

Bis auf die eingesteckten Kabel ist das nichts neues. Seit längerem besitzen die Fritz...

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