Deutscher App Catalog: Bezahlfunktion erst am 31. März

Noch immer keine Angaben zu den Bezahlmodalitäten

Deutsche Besitzer eines Palm Pre müssen noch Geduld haben, bis die Bezahlfunktion für Palms App Catalog aktiviert wird. Anfang Januar 2010 wurde diese Funktion für diesen Monat angekündigt. Bisher gibt es aber nur kostenlose Programme in Palms Softwareshop.

Anzeige

Softwareentwickler sind von Palm nun informiert worden, dass die Bezahlfunktion im App Catalog erst am 31. März 2010 jenseits der USA aktiviert wird, berichtet Precentral.com. Während US-Kunden schon seit Monaten kostenpflichtige Applikationen über den App Catalog beziehen können, fehlt diese Funktion in anderen Ländern noch. Das führt dazu, dass viele der verfügbaren WebOS-Programme nur in den USA zu bekommen sind.

Am 31. März 2010 wird die Bezahlfunktion im App Catalog außer in Deutschland auch in Großbritannien, Irland, Spanien, Kanada und Mexiko aktiviert. Alle Anbieter von WebOS-Programmen wurden von Palm aufgerufen, ihre Programmdaten zu aktualisieren, damit die Produkte in diesen Märkten angeboten werden. Je nachdem, ob dem Ansinnen Palms viele Anbieter folgen, wird es mehr oder weniger kostenpflichtige Programme im App Catalog außerhalb der USA geben.

Nähere Details zur Bezahlfunktion im deutschen App Catalog gibt es bislang nicht. So ist nicht bekannt, wie deutsche Pre-Besitzer darüber Software kaufen können, also worüber der Kauf abgerechnet wird. Auch ist noch nicht abzusehen, ob die Euro-Preise für die kostenpflichtigen Programme anhand eines halbwegs aktuellen Wechselkurses berechnet werden oder ob Kunden aus Europa einfach mit deutlich höheren Applikationspreisen konfrontiert werden, weil der US-Dollar-Preis 1:1 in Euro angegeben wird.


cakelicious 27. Mär 2010

und wenns 14 tage sind. oder 28. mein pre roooooockt! :D

Kommentieren




Anzeige
  1. Softwareentwickler (m/w) Bestandsführungssysteme
    Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG, Frankfurt am Main
  2. Fachinformatiker Multimedia (m/w)
    CT Creative Technology GmbH & Co. KG, Nürtingen
  3. Leiter Bereich IT (m/w)
    Barmherzige Brüder Trier e.V., Koblenz
  4. IT-Projektmitarbeiter (m/w) DB / Logistiksoftware
    transmed Transport GmbH, Regensburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Seattle Campus

    Amazon baut sich einen Wald in riesigen Glaskugeln

  2. Xbox One

    Big Brother im Wohnzimmer

  3. Brian Krzanich

    Neuer Intel-Chef will Entwicklung persönlich kontrollieren

  4. Klarmobil Allnet-Starter

    Freiminuten, Gratis-SMS und Datenflatrate für 10 Euro

  5. Helios

    Fahrradlenker mit Blinker, Licht und GPS

  6. vCloud Hybrid Service

    VMware startet eigene Public-Cloud

  7. Google-Smartphone

    Galaxy S4 mit purem Android wird nur in den USA verkauft

  8. Google

    Chrome 27 lädt Webseiten schneller

  9. Curvace

    Künstliches Insektenauge mit 180-Grad-Sicht

  10. Agent

    Neue Smartwatch wird drahtlos geladen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Briefkastenfirmen: Apple ist "einer der größten Steuervermeider" der USA
Briefkastenfirmen
Apple ist "einer der größten Steuervermeider" der USA

Heute wird Apple-Chef Cook vor dem US-Senat zu dem Netzwerk aus Briefkastenfirmen befragt, mit dem der Konzern Auslandsgewinne verstecken soll.

  1. Apple-Patentantrag Blitzen im sozialen iPhone-Verbund
  2. Apple-Patent Mac und iPad hören es kratzen und klopfen
  3. Urteil Apples Datenschutzklauseln für rechtswidrig erklärt

Samsung: Galaxy-S4-Funktionen für das Galaxy S3
Samsung
Galaxy-S4-Funktionen für das Galaxy S3

Samsung wird einige der Funktionen des Galaxy S4 per Firmware-Update auf das Galaxy S3 bringen. Das enthüllt eine Vorabversion von Android 4.2.2 für das Galaxy S3. Die neuen Möglichkeiten der Galaxy-S4-Kamera sind nicht dabei.

  1. Samsung Mehr als 10 Millionen Galaxy S4 in Rekordzeit verkauft
  2. Samsung Galaxy Core Neues Android-Smartphone mit Dual-SIM
  3. Android-ROM Cyanogenmod fürs Samsung Galaxy S4 ist in Arbeit

Tallinn-Manual: Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Tallinn-Manual
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

Das Tallinn-Manual der Nato, das im Cyberwar das Töten von Hackern erlaubt, beschäftigt jetzt auch die Bundesregierung. "Es obliegt nicht der Bundesregierung, eine breite gesellschaftliche Debatte über die Regeln zu führen", heißt es trocken.

  1. Cyberwar Experten halten Stuxnet-Einsatz für Gewaltanwendung
  2. Cyberwar BND errichtet Abteilung zur Abwehr von Hackerangriffen
  3. Cyber Defense Nato-Papier gibt Hacker zum Abschuss frei

Zum Artikel