AT&T nimmt Pre Plus und Pixi Plus ins Sortiment

Keine Details zum genauen Marktstart bekannt

Palm hat bekanntgegeben, dass der US-Mobilfunknetzbetreiber AT&T die beiden WebOS-Smartphones Pre Plus und Pixi Plus "in den nächsten Monaten" vermarkten wird. Damit sind die Hoffnungen begraben, dass es für AT&T überarbeitete WebOS-Smartphones geben wird.

Anzeige

Bereits im Januar 2010 hatte AT&T angekündigt, im ersten Halbjahr 2010 zwei WebOS-Geräte ins Sortiment zu nehmen. Nun steht fest, dass es die im Januar 2010 vorgestellten Modelle Pre Plus sowie Pixi Plus sein werden. Damit sind die Hoffnungen verflogen, dass Palm kurz nach der Vorstellung des Pre Plus und Pixi Plus weitere neue WebOS-Smartphones anbieten wird. Da AT&T GSM-Technik in ihren Netzen verwendet, werden damit erstmals WebOS-Smartphones mit GSM-Technik auf dem US-amerikanischen Markt angeboten. Bisher gab es in den USA von Palm nur CDMA-Geräte.

Im Vergleich zum Pre bietet das Pre Plus einen doppelt so großen RAM-Speicher und verdoppelten Flash-Speicher. Der erhöhte RAM-Speicher sorgt dafür, dass nun mehr Programme parallel laufen können als noch beim Pre. Der einzige Unterschied zwischen Pixi und Pixi Plus ist, dass das Plus-Modell WLAN unterstützt.

Wann AT&T die beiden WebOS-Smartphones anbieten wird, ist noch vollkommen offen. Von Palm heißt es dazu nur "in den nächsten Monaten".


Realist 23. Mär 2010

Sieh mal, ich will das bestimmt nicht auf alle Amerikaner beziehen, aber viele sind...

Smeghead 23. Mär 2010

Danke Leute! In dem Fall werde ich wahrscheinlich ein paar Jährchen warten, bis die Teile...

Philly 23. Mär 2010

recht haste.. die hardware ist nicht die beste aber vorallem dem Marketing schiebe ich...

carp 22. Mär 2010

Nein.

Kommentieren




Anzeige
  1. Senior Softwareingenieur/in für embedded Software im Bereich Hubschraubersysteme (m/w)
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Donauwörth
  2. Inhouse Consultant (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  3. Softwareentwickler / Softwareentwicklerin
    BBF GmbH, München und Dresden
  4. ERP-Systembetreuer (m/w)
    LMC Caravan GmbH & Co. KG, Sassenberg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Yahoo

    Flickr mit kostenlosem 1 TByte für Fotos

  2. Sailfish-Smartphone

    Jolla stellt "The Other Half" vor

  3. Internet und Krieg

    Wenn Social Networks zum Schützengraben werden

  4. Instant Messenger

    Whatsapp in Deutschland immer beliebter

  5. Milliarden-Deal

    Yahoo kauft Blogging-Plattform Tumblr

  6. Electronic Arts

    Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"

  7. Apple-Zulieferer

    Wieder drei Suizide bei Foxconn

  8. Cast AR

    Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

  9. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  10. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Linux-Kernel: P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Linux-Kernel
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.

  1. Linux 3.10 Torvalds schließt Merge-Fenster
  2. Linux 3.10 Kernel ohne Ticks
  3. Linux-Kernel 3.9 Viel Grafisches und mit Goldfischen

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

XPS 10 und Surface: Deutliche Preissenkungen bei Windows-RT-Tablets
XPS 10 und Surface
Deutliche Preissenkungen bei Windows-RT-Tablets

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

  1. Microsoft Verkauf des Surface Pro startet am 31. Mai
  2. Neue Firmware Update macht das Surface RT lauter
  3. Windows-Tablet Microsoft wird neue Surface-Serie ankündigen

Zum Artikel