HTML5-Framework Sproutcore 1.0 veröffentlicht

Geschäftslogik im Browser soll Applikationen schneller machen

Das HTML5-Framework Sproutcore wurde in der stabilen Version 1.0 veröffentlicht. Mit der Software lassen sich Webapplikationen entwickeln, die es in modernen Browsern mit echten Desktopapplikationen aufnehmen sollen, ohne dass Plugins installiert werden müssen.

Anzeige

Mit Sproutcore wandert die Geschäftslogik einer Applikation in den Browser. Das soll vor allem dafür sorgen, dass sich Webapplikationen so schnell anfühlen wie herkömmliche Desktopapplikationen. Da die Applikation weitgehend in Javascript auf dem Client abläuft, reagiert sie mit kurzer Latenz, so die Idee der Entwickler.

Dabei soll Sproutcore mehr sein als nur eine weitere Javascript-Bibliothek und es geht auch nicht um hübsche Animationen. Vielmehr ist Sproutcore als Werkzeug zum Bau ernsthafter Applikationen gedacht und soll eher mit Cocoa oder .Net konkurrieren als mit jQuery oder Mootools.

Seit rund zwei Monaten ist Sproutcore in der Version 1.0.1046 verfügbar. Nachdem damit keine Probleme aufgetreten sind, wurde diese Version nun zur stabilen Version 1.0 erklärt. Die Sproutcore-Entwickler konzentrieren sich derweil bereits auf die Entwicklung neuer Funktionen für die nächste Sproutcore-Version, von der ab Sommer 2010 erste Vorabversionen veröffentlicht werden sollen.


olleIcke 21. Apr 2010

Ich glaub du hast gerade Sproutcore beschrieben. ;]

Sub 23. Mär 2010

Das hat wehgetan. Wie lang schaetzt du die Latenz vom Auftauchen eines Bugs / Exploits...

msteindl 22. Mär 2010

Schön finde ich daran, das man kein Plugin benötigt. Ausser IE ( momentan) ist die HTML5...

gogol 22. Mär 2010

ich muss sagen, das gwt gefällt mir da besser, auch optisch

ö 21. Mär 2010

(ot) hier sind ja Zicken unterwegs ^^

Kommentieren




Anzeige
  1. Fachinformatiker / Programmierer (m/w) Anwendungsentwicklung C#, VB, VBA
    KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG, Alsfeld
  2. Web Developer (m/w)
    traffego GmbH, Langen
  3. Software Engineer (m/w)
    Lear Corporation GmbH & Co. KG, Böblingen
  4. Mitarbeiter B2B Service (m/w) International Polen
    Trusted Shops GmbH, Köln

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Bernd Schlömer

    Twittern und Mailen für die Piratenpartei im Dienst verboten

  2. Anstößige Animationen

    Cinemagram-App wieder in Apples App Store

  3. USB-Sticks und Speicherkarten

    Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"

  4. Kim Dotcom

    "Gebt mir meine Rechner zurück!"

  5. Bang! Lamp

    Eine Designlampe zum Abknallen


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 384 | letzter Beitrag 15:32 Uhr

  2. Kommentare: 220 | letzter Beitrag 19:00 Uhr

  3. Kommentare: 215 | letzter Beitrag 11:40 Uhr

  4. Kommentare: 183 | letzter Beitrag 20:19 Uhr

  5. Kommentare: 124 | letzter Beitrag 21:15 Uhr

Mehr


  1. iOS

    Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen

  2. CSU-Vizechefin

    Aussagen zur Internetsucht sind absurd

  3. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb

  4. Sony

    Music Unlimited nun auch fürs iPhone

  5. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  6. Gewerkschaft

    Entlassungen werden bei HP-Deutschland voll durchschlagen

  7. Tex Murphy

    Privatermittler sucht Privatinvestoren

  8. Studie

    Fast jeder zweite Nutzer hört legal Musik im Netz

  9. Funcom

    The Secret World mit neuen Plänen bis zum Start

  10. Play Store

    Google startet Bezahlabos in Android-Anwendungen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Soziale Pornos: Facebook verliert Klage gegen Faceporn
Soziale Pornos
Facebook verliert Klage gegen Faceporn

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

  1. iOS Facebook bringt eigene Kamera-App auf den Markt
  2. Redesign Facebook bastelt an einer veränderten Chronik
  3. Umsatzwarnung Facebook offenbar selbst an schwachem Börsenstart schuld

Kim Dotcom: "Gebt mir meine Rechner zurück!"
Kim Dotcom
"Gebt mir meine Rechner zurück!"

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

  1. Megaupload Kim Dotcom darf wieder das Internet benutzen
  2. Nach Megaupload Mediafire und weitere Filehoster im Fokus der Filmindustrie
  3. Megaupload Kim Schmitz muss mit monatlich 37.000 Euro zurechtkommen

Toshiba AT300: 10-Zoll-Tablet mit Quad-Core-Prozessor und Android 4
Toshiba AT300
10-Zoll-Tablet mit Quad-Core-Prozessor und Android 4

Toshiba hat das Excite 10 unter der Bezeichnung AT300 für Europa angekündigt. Das Tablet hat einen 10-Zoll-Touchscreen, den Quad-Core-Prozessor Tegra 3 von Nvidia und wird mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert.

  1. Smartphones und Tablets Fünf Nexus-Geräte zum fünften Geburtstag von Android?
  2. Iconia Tab A510/A511 Lieferprobleme bei Acers Android-Tablets
  3. Acer Iconia Tab A700 Android-4-Tablet mit 10-Zoll-Full-HD-Display kommt im Juni

Zum Artikel