Mozilla bringt Kontaktdaten in den Browser

API gibt Webapplikationen Zugriff auf Daten von Google Mail und Twitter

Die Mozilla Labs haben mit "Contacts in the Browser" eine experimentelle Erweiterung für Firefox veröffentlicht. Damit lassen sich die eigenen Kontakte im Browser durchsuchen und auch Webapplikationen können über ein API auf die Daten zugreifen.

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Der aktuelle Contacts-Prototyp besteht aus vier Teilen: einer browserbasierten Kontaktdatenbank, die automatisch mit den Adressbüchern von Google Mail, Twitter und Mac OS X abgeglichen wird, einem allgemeinen Importsystem für Kontakte aus Desktop- und Webapplikationen, um weitere Quellen zu erschließen, und einer Funktion zur automatischen Vervollständigung von E-Mail-Adressen. Dieses soll zeigen, wie der Browser E-Mail-Adressen auf jeder Website vervollständigen kann, ohne dass dabei Kontakte an die Webseiten übergeben werden.

Zu guter Letzt gibt es ein Javascript-API, über das Webseiten auf die Kontaktdaten im Browser zugreifen können. Dazu muss der Nutzer aber seine ausdrückliche Erlaubnis geben. Dabei nutzt Mozilla Labs Portable Contacts sowie das derzeit beim W3C in Entwicklung befindliche Contacts API.

Contacts in the Browser steht derzeit in einer Pre-Alpha-Version zum Download bereit, ist also noch weit von einer stabilen Version entfernt. Geplant ist zudem eine Integration von Contacts mit dem Raindrop-Projekt von Mozilla Messaging.


fjdklsjfadklsö 20. Mär 2010

Ja, die sollen bitte noch mehr solches zeug einführen: http://support.mozilla.com/en-US...

Morte 20. Mär 2010

Bin auch dafür. Verstehe nämlich auch nicht, was an einem Mailprogram so umständlich...

IT-Networker 20. Mär 2010

Haben die Mozilla Labs etwa noch keine direkte facebook-Anbindung für Firefox...

bring Kontaktdaten 19. Mär 2010

Ein Scraper, der die eingetragenen Kontakte abgrast, und die Kontaktdaten sammelt und...

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