Smart Rescheduler findet freie Termine im Google-Kalender

Experimentelle Funktion erledigt die Suche nach freier Zeit

Der Google-Kalender hat eine neue Funktion erhalten, mit der freie Termine für die Menschen gefunden werden können, die gemeinsam ein Meeting abhalten wollen. Derzeit ist der Smart Rescheduler aber noch in den Labs-Einstellungen verborgen.

Anzeige

Eine der zeitraubendsten Tätigkeiten in der Terminverwaltung ist die Suche nach einem freien Termin, an dem alle gewünschten Menschen Zeit haben, sich zu treffen. Meist gelten diverse Nebenbedingungen wie eine bestimmte Zeitspanne und eine Uhrzeit, zu der das Meeting stattfinden soll, auch räumliche Gegebenheiten müssen berücksichtigt werden.

Das Google Calender Team hat deshalb Suchalgorithmen entwickelt, die diese Nebenbedingungen aufnehmen und automatisch geeignete Termine vorschlagen können. Dabei wird, ähnlich wie bei Googles Suchergebnisreihenfolge, ein Ranking aufgestellt. Um die Chance auf eine Übereinstimmung zu erhöhen, kann neben der gewünschten Meetingdauer auch der früheste Start- und der späteste Endzeitpunkt angegeben werden.

Die Funktion Smart Rescheduler kann in den Labs-Einstellungen des Google Kalenders aktiviert werden. Das funktioniert derzeit nur in der englischsprachigen Variante der Terminverwaltungsanwendung. Die kann im Menü Einstellungen/Sprache (English [US]) aktiviert werden.

Da Google die Labs-Funktionen oft nicht allen Nutzern gleichzeitig zur Verfügung stellt, ist es möglich, dass der Menüpunkt für den Smart Rescheduler nicht angezeigt wird. In jedem Fall müssen die Teilnehmer ihre Kalender teilen, damit Smart Rescheduler funktioniert.


MicroEve 24. Mär 2010

Schau mal hier, sieht fast so aus von der Idee her: www.koobloo.com

Kommentieren




Anzeige
  1. Projektmanager Websites (m/w)
    GRUNWALD Kommunikation und Marketingdienstleistungen GmbH & Co. KG, Unterföhring
  2. Web Developer (m/w)
    traffego GmbH, Langen
  3. Webentwickler / Webentwicklerin
    FIZ CHEMIE Berlin GmbH, Berlin
  4. Fachinformatiker / Programmierer (m/w) Anwendungsentwicklung C#, VB, VBA
    KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG, Alsfeld

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Bernd Schlömer

    Twittern und Mailen für die Piratenpartei im Dienst verboten

  2. Anstößige Animationen

    Cinemagram-App wieder in Apples App Store

  3. USB-Sticks und Speicherkarten

    Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"

  4. Kim Dotcom

    "Gebt mir meine Rechner zurück!"

  5. Bang! Lamp

    Eine Designlampe zum Abknallen


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 384 | letzter Beitrag 15:32 Uhr

  2. Kommentare: 220 | letzter Beitrag 19:00 Uhr

  3. Kommentare: 215 | letzter Beitrag 11:40 Uhr

  4. Kommentare: 183 | letzter Beitrag 20:19 Uhr

  5. Kommentare: 124 | letzter Beitrag 21:15 Uhr

Mehr


  1. iOS

    Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen

  2. CSU-Vizechefin

    Aussagen zur Internetsucht sind absurd

  3. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb

  4. Sony

    Music Unlimited nun auch fürs iPhone

  5. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  6. Gewerkschaft

    Entlassungen werden bei HP-Deutschland voll durchschlagen

  7. Tex Murphy

    Privatermittler sucht Privatinvestoren

  8. Studie

    Fast jeder zweite Nutzer hört legal Musik im Netz

  9. Funcom

    The Secret World mit neuen Plänen bis zum Start

  10. Play Store

    Google startet Bezahlabos in Android-Anwendungen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Urheberrechtsverletzungen: Google löscht monatlich über 1 Million URLs aus dem Index
Urheberrechtsverletzungen
Google löscht monatlich über 1 Million URLs aus dem Index

Google erweitert seinen Transparenzbericht und zeigt ab sofort auch, wer wie viele Löschanträge wegen Urheberrechtsverletzungen bei Google stellt. Ganz oben auf der Liste steht Microsoft.

  1. Suchmaschine Google Search 2.0 für das iPhone mit neuer Oberfläche
  2. Einlenken oder zahlen EU-Kommission gibt Google letzte Chance
  3. China sagt Ja Google darf Motorola kaufen

Energy Harvesting: Strom aus dem Teelicht
Energy Harvesting
Strom aus dem Teelicht

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

  1. Energy Harvesting Viren in der Schuhsohle liefern Strom fürs Smartphone
  2. Saubere Energie In New York kommt Strom bald aus der Wasserleitung

IMHO: Warum ich nicht Diablo 3 spiele
IMHO
Warum ich nicht Diablo 3 spiele

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

  1. IMHO Bitte aufwachen, Hollywood!
  2. IMHO Die Cebit verpufft in der Wolke

Zum Artikel