Nikon aktualisiert seine Bild-Authentifizierungssoftware

Prüftechnik auf Manipulationen von Bildern

Bei Fotos mit Nachrichtenwert ist es schwer, angesichts moderner Bildbearbeitungsmethoden sicherzustellen, dass keine Manipulation vorgenommen wurde. Mit der Software Image Authentication kann überprüft werden, ob Bilder aus Nikon-Spiegelreflexkameras nach der Aufnahme nachträglich bearbeitet wurden.

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Die Software Nikon Image Authentication ist in der neuen Version 1.1.1 nun auch für Windows 7 erhältlich und läuft dort unter den Versionen Home Basic, Home Premium, Professional, Enterprise und Ultimate sowohl in den 32- als auch in den 64-Bit-Versionen.

Außerdem sorgt das Update dafür, dass das Bildprüfprogramm auch in den 64-Bit- Versionen von Windows Vista Home Basic, Home Premium, Business, Enterprise und Ultimate läuft. Leider hat Nikon allerdings keine native 64-Bit-Version entwickelt.

Die Software kann die Authentizität von Bildern aus Nikon-Kameras prüfen. Das funktioniert mit JPEGs, TIFF- und Raw-Dateien (.NEF). Das Programm zeigt auf, ob die Bilder nach dem Fotografieren bearbeitet wurden. Natürlich lassen sich gestellte Fotos so nicht erkennen. Die kompatiblen Kameras umfassen folgende Modelle von Nikon: D200, D2Hs, D2X, D2Xs, D3, D3X, D300, D300S und D700. Teilweise muss die Firmware der Kameras auf den aktuellen Stand gebracht werden, damit die Anwendung funktioniert.

Die Nikon-Website informiert ausführlich über Image Authentication und den Prüf- und Installationsprozess. Das Programm selbst ist kostenpflichtig und wird für rund 500 Euro verkauft. Gegen Manipulationen des Programms wird ein USB-Dongle eingesetzt, ohne das es nicht starten kann.


Hypocritical 18. Mär 2010

Und ich finde dich echt toll...nicht! Und du wirkst auf mich als würdest du den ganzen...

adama 18. Mär 2010

64-Bit ist auch etwas performanter. Vielleicht käme das hier zum tragen? Aber ansonsten...

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