Onkyos AV-Receiver mit HDMI 1.4 - auch für 3D

Neuer Blu-ray-Player BD-SP308 nicht als 3D-ready angekündigt

Onkyo hat 3D-kompatible Einsteiger- und Mittelklasse-AV-Receiver angekündigt, die mit echten HDMI-1.4-Chips bestückt sind. Ein vom Hersteller ebenfalls neu vorgestellter Einsteiger-Blu-ray-Player ist hingegen noch nicht auf die 3D-Filme vorbereitet.

Anzeige

Die neuen Onkyo-Receiver TX-SR308, TX-SR508, TX-SR578 und TX-SR608 liegen preislich zwischen 299 und 549 Euro. Alle decodieren Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio und unterstützen HDMI 1.4 inklusive Audiorückkanal (Audio Return Channel, ARC). Damit kann etwa der Ton eines im Fernseher integrierten DVB-T-Tuners ohne zusätzliche Kabel in den Receiver gespeist werden. Die vier AV-Receiver verfügen über den Onkyo Universal Port, über den sich iPhone- und iPod-Docks oder der DAB+-Tuner UP-DT1 anschließen lassen.

TX-SR608 für mehr Lautsprecher

Der 7.2-Kanal-Heimkinoreceiver TX-SR608 mit 7 x 160 Watt tritt die Nachfolge von Onkyos meistverkauftem Modell TX-SR607 an und hebt sich von diesem durch seinen Faroudja-DCDi-Scaler ab. Dazu kommen Dolby Pro Logic IIz und Audyssey DSX, um etwa Front-Höhenlautsprecher ansteuern zu können. Laut Hersteller ist der TX-SR608 als erstes Mittelklassegerät THX-Select2-Plus-zertifiziert.

Es kann ein zusätzliches Zimmer (Zone 2) mit Musik von einer zweiten Tonquelle beschallt werden. Dazu kommt ein zweiter Subwoofer-Ausgang. Zusätzlich zu fünf HDMI-1.4-Schnittstellen, eine davon an der Gehäusefront, bietet der AV-Receiver auch einen VGA-Eingang beispielsweise für Mediacenter-PCs oder Netbooks.

Der TX-SR608 wird ab April 2010 für 549 Euro angeboten.

TX-SR578, TX-SR508 und TX-SR308

Auch der TX-SR578 ist ein 7.1-Kanal-Heimkinoreceiver, ebenfalls mit Faroudja-DCDi-Scaler. Allerdings bietet das Gerät mit 7 x 130 Watt weniger Leistung und es muss auf den HDMI-Frontanschluss, den VGA-Eingang und den Audyssey-DSX-Modus verzichtet werden. Dem 7.1-Kanal-Receiver TX-SR508 fehlen bei gleicher Leistung das hochwertige Video-Upscaling und einige der Funktionen.

Der TX-SR578 ist ab April 2010 für 449 Euro und der TX-SR508 ab März 2010 für 349 Euro lieferbar.

Der 5.1-Kanal-Receiver TX-SR308 ist das einfachste Modell von Onkyos neuen Receivern für 2010. Das Gerät verfügt unter anderem über eine Leistung von 5 x 100 Watt und drei HDMI-1.4-Eingänge.

Laut Onkyo ist der TX-SR308 ab März 2010 für 299 Euro erhältlich, wie die anderen Modelle mit schwarzem oder silbernem Gehäuse.

2.1-Heimkinosystem und Blu-ray-Player

Für ebenfalls 299 Euro, aber erst ab April 2010, gibt es noch Onkyos 2.1-Kanal-Heimkinosystem HTX-22HDX, das mit zwei Satelliten und Subwoofer ausgeliefert wird. Es lässt sich mit einem zweiten Paket, dem SKS-22X für 129 Euro, zum 5.1-Kanal-Lautsprechersystem aufrüsten. HDMI 1.4 und 3D-Filmquellen wie Blu-ray-Player werden auch hier von Hause aus unterstützt.

Im Mai 2010 folgt dann für 229 Euro Onkyos neuer netzwerkfähiger Einsteiger-Blu-ray-Player BD-SP308 - von einer Vorbereitung für Blu-ray-3D ist dabei in Onkyos Ankündigung nichts zu lesen. Dafür erwähnt der Hersteller die Kompatibilität zu MP3, WMA, JPEG, PNG, AVCHD und DivX HD, die auch von USB-Datenträgern abgespielt werden können.


cyd 10. Mär 2010

Hi, habe seit Jahren onkyo (und auch Denon,etc.) im Einsatz und bin sehr damit zufrieden...

Konsument 09. Mär 2010

Der A/V-Receiver muss nicht alles können, aber er sollte mit verschiedenen Formaten...

Röhrenfernseher 09. Mär 2010

Vermute ich auch, aber ich wüßte es einfach gern. Ich traue es Onkyo durchaus zu, da...

Katzengras 09. Mär 2010

der 608 ist durch den Faroudja-Chip (mal sehen ob der denn alles hochrechnet wie der des...

Kommentieren




Anzeige
  1. Mitarbeiter Batch-Prozesse (m/w)
    HUK-COBURG Versicherungsgruppe, Coburg
  2. Software Engineer (m/w)
    PTV Planung Transport Verkehr AG, Karlsruhe
  3. Senior Web Developer (m/w)
    Zieltraffic AG, München
  4. Software Developer (m/w) – LINUX EXPERT
    OMICRON electronics GmbH, Klaus (Austria)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  2. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  3. Smartphone-App

    Remove löscht störende Menschen im Bild

  4. Google

    Wir haben den größten DNS-Dienst

  5. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 202 | letzter Beitrag 10:20 Uhr

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 14.02. 13:50

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 14.02. 12:39

  5. Kommentare: 104 | letzter Beitrag 10:25 Uhr

Mehr


  1. Sicherheitslücke

    Groupware Horde enthält Backdoor

  2. Zynga

    2,9 Millionen zahlende Kunden bei Castleville & Co.

  3. Cloud-Smartphone

    Acer bestätigt Cloud Mobile mit Android 4

  4. Ron was wrong, Whit is right

    RSA-Schlüssel unsicherer als gedacht

  5. Bioware

    Kurz die Welt retten in der Demo zu Mass Effect 3

  6. Adobe

    Photoshop CS6 mit Content-Aware Move

  7. Google

    Wir haben den größten DNS-Dienst

  8. Lensbaby

    Teleobjektiv mit absichtlicher Unschärfe

  9. Smartphone-App

    Remove löscht störende Menschen im Bild

  10. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Proview Technology: Ausfuhrverbot soll Apple von iPad-Herstellern abschneiden
Proview Technology
Ausfuhrverbot soll Apple von iPad-Herstellern abschneiden

Mit einem neuen Vorstoß will Proview Technology verhindern, dass Apple iPads von seinen Auftragsherstellern in China bezieht. Das taiwanische Unternehmen will ein Import- und Exportverbot des iPads für China beantragen und hat bereits erste Beschlagnahmungen erreicht.

  1. Dockingstation iPad wird zum Scanner
  2. Tablet Rechnungshof überprüft iPad-Kauf der CDU-Fraktion
  3. Skitch Webseiten und Karten mit dem iPad bemalen

Vodafone: LTE auf dem Smartphone kostet monatlich 10 Euro mehr
Vodafone
LTE auf dem Smartphone kostet monatlich 10 Euro mehr

Anlässlich der Vorstellung des ersten LTE-Smartphones für Deutschland hat Vodafone spezielle Smartphone-Tarife für die LTE-Nutzung bekanntgegeben. Für die LTE-Nutzung verlangt Vodafone pauschal 10 Euro mehr pro Monat.

  1. E-Plus "Smartphone-Nutzer brauchen LTE eigentlich nicht"
  2. Cebit AVM will neue LTE-Fritzboxen und die Fritzcloud zeigen

Document Foundation: Libreoffice 3.5 ist fertig
Document Foundation
Libreoffice 3.5 ist fertig

Die Document Foundation hat Libreoffice 3.5 veröffentlicht. Alle Komponenten der Office-Software haben Verbesserungen erhalten, mit denen sich die jeweiligen Anwendungen besser bedienen lassen sollen.

  1. Freies Office IBM wird Apache Openoffice unterstützen

Zum Artikel