Neue Versionen von G Datas Sicherheitssoftware

Neues Produktsortiment kommt im April 2010 in den Handel

G Data hat neue Versionen der verschiedenen Sicherheitsprodukte des Unternehmens vorgestellt. Allgemein werden bessere Schadcodeerkennung sowie höhere Geschwindigkeit versprochen.

Anzeige

Insgesamt soll die Produktfamilie 2011 von G Data deutlich weniger Ressourcen in Anspruch nehmen. Zudem verspricht der Hersteller, dass ein Rechner während eines Festplattenscans nicht mehr ausgebremst wird. Der Nutzer soll das System ohne Einschränkungen weiter nutzen können. Als weitere Neuerung wurde die Bedienoberfläche optimiert, die sich nun einfacher bedienen lassen soll. Die Erkennungsrate von Schadsoftware wurde verbessert.

Die neuen Sicherheitsprodukte will G Data im April 2010 auf den Markt bringen. Bestandskunden werden die Möglichkeit haben, ohne Aufpreis auf die aktuellen Ausführungen zu wechseln, sofern die Supportlizenz noch gültig ist.

Antivirus 2011 kostet 25 Euro, mit drei Lizenzen steigt der Preis auf 35 Euro. Erweitert um eine Firewall, eine Kindersicherungsfunktion sowie Abwehrmechanismen gegen Hackerangriffe gibt es Internetsecurity 2011. Mit einer Lizenz kostet es 30 Euro, mit drei Lizenzen fallen 40 Euro an. Das nochmals um Backupfunktionen ergänzte Totalcare 2011 kostet 40 Euro mit einer Lizenz und 50 Euro mit drei Lizenzen.

Die beiden Sicherheitsprodukte Notebooksecurity 2011 sowie Internetsecurity 2011 für Netbooks werden jeweils nur mit einer Lizenz angeboten. Die Netbookausführung kostet 35 Euro und kann direkt vom beiliegenden USB-Stick installiert werden. Die Notebookversion mit Verschlüsselungsfunktionen sowie einem Notebookschloss gibt es für 50 Euro.


Rene Beck 10. Mär 2010

Man sollte aber bedenken das es auch vom Computer abhänig ist. Leistungsindex unsw...

iMäc 04. Mär 2010

Sehr objektiv betrachtet, Boah ey! :D ... Löcher gibt es immer und überall. Es gibt kein...

Kommentieren




Anzeige
  1. Mitarbeiter (m/w) IT-Helpdesk 1st- und 2nd-Level-Support
    SV Deutschland GmbH, Langenfeld
  2. Software Team Coordinator (m/w)
    Olympus Soft Imaging Solutions GmbH, Münster
  3. Java Developer (m/w)
    RWE Supply & Trading GmbH, Essen
  4. Web Developer (m/w)
    traffego GmbH, Langen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Bernd Schlömer

    Twittern und Mailen für die Piratenpartei im Dienst verboten

  2. Anstößige Animationen

    Cinemagram-App wieder in Apples App Store

  3. USB-Sticks und Speicherkarten

    Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"

  4. Kim Dotcom

    "Gebt mir meine Rechner zurück!"

  5. Bang! Lamp

    Eine Designlampe zum Abknallen


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 384 | letzter Beitrag 15:32 Uhr

  2. Kommentare: 220 | letzter Beitrag 19:00 Uhr

  3. Kommentare: 215 | letzter Beitrag 11:40 Uhr

  4. Kommentare: 181 | letzter Beitrag 16:58 Uhr

  5. Kommentare: 110 | letzter Beitrag 19:41 Uhr

Mehr


  1. iOS

    Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen

  2. CSU-Vizechefin

    Aussagen zur Internetsucht sind absurd

  3. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb

  4. Sony

    Music Unlimited nun auch fürs iPhone

  5. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  6. Gewerkschaft

    Entlassungen werden bei HP-Deutschland voll durchschlagen

  7. Tex Murphy

    Privatermittler sucht Privatinvestoren

  8. Studie

    Fast jeder zweite Nutzer hört legal Musik im Netz

  9. Funcom

    The Secret World mit neuen Plänen bis zum Start

  10. Play Store

    Google startet Bezahlabos in Android-Anwendungen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Samsung XE300: Google Chromebox versehentlich ausgeliefert
Samsung XE300
Google Chromebox versehentlich ausgeliefert

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

  1. Googles Aura Chromium OS mit klassischem Desktop

Lollipop Chainsaw angespielt: Blond und brutal
Lollipop Chainsaw angespielt
Blond und brutal

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

  1. Spielepublisher in Not dtp Entertainment meldet Insolvenz an
  2. US-Umsätze im März 2012 Spielemarkt schrumpft weiter
  3. Starlight Inception Lucas-Arts-Veteran kämpft für das Weltraum-Action-Genre

Owncloud Inc.: "Wir sind kein Serviceprovider"
Owncloud Inc.
"Wir sind kein Serviceprovider"

Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

  1. Persönlicher Onlinespeicher Owncloud 4.0 verschlüsselt Daten auf dem Server
  2. Persönlicher Onlinespeicher Owncloud erhält Android-Applikation
  3. Persönlicher Onlinespeicher Owncloud 2012 auch mit kostenpflichtigem Support

Zum Artikel