Abo
  • Services:
Anzeige
Opera 10.50 für Windows: Fertige Version ist da

Opera 10.50 für Windows: Fertige Version ist da

Deutlich höhere Geschwindigkeit dank neuer Javascript-Engine

Nachdem Opera von Sonntagfrüh bis Montagabend insgesamt fünf Release Candidates von Opera 10.50 für Windows veröffentlicht hatte, steht nun die finale Version als Download zur Verfügung. Mit einer beschleunigten Rendering Engine und einer optimierten Javascript-Engine will sich Opera 10.50 wieder den Titel schnellster Browser sichern.

Carakan, die neue Javascript-Engine in Opera 10.50, soll im Alltagsbetrieb ungefähr 3,5-mal schneller sein als die bislang verwendete Javascript-Engine Futhark von Opera 10.10. Carakan verwendet eine Bytecode-Execution-Engine, die nicht mehr stack-, sondern registerbasiert mit fester Blockgröße arbeitet und dadurch deutlich schneller sein soll. Da Werte nicht mehr auf und von Stacks kopiert werden müssen, sind weniger Befehle für die Ausführung erforderlich und weniger Daten müssen kopiert werden.

Anzeige

Ferner nutzt Opera Native-Code-Generation, so dass Javascript in nativen Code übersetzt wird, der deutlich schneller ausgeführt werden kann. Der dabei notwendige Register-Allokator arbeitet unabhängig von der verwendeten Prozessorarchitektur. Nativer Code kommt zudem bei der Ausführung regulärer Ausdrücke zum Einsatz, was die Suche nach Mustern beschleunigen soll. Ferner nutzt Carakan eine automatische Objektklassifizierung, bei der ECMAScript-Objekten Klassen zugewiesen werden. Dadurch lassen sich einzelne Objekte kompakter speichern, denn die komplexen Teile werden in der Klasse abgelegt.

Ferner bietet Opera 10.50 mit Vega eine neue Grafikbibliothek, die alles übernimmt, was der Browser auf dem Bildschirm anzeigt. Das soll dem Browser ebenfalls eine höhere Geschwindigkeit bescheren. Prinzipiell umfasst Vega auch eine Hardwareunterstützung, die allerdings auch in der Finalversion der neuen Opera-Version noch nicht aktiviert ist. Wann die Hardwarebeschleunigung mit OpenGL- und Direct3D-Unterstützung folgt, ist nicht bekannt. Opera will mit der Integration warten, bis Webseiten mit entsprechend komplexen Grafiken zur Verfügung stehen.

Die Rendering-Engine Presto 2.5 unterstützt die CSS3-Funktionen Transitions, Transforms, Border-Radius-Property sowie Backgrounds und Borders. Außerdem sind HTML5-Funktionen wie Persistent Storage, Video und Param integriert. Die Videounterstützung erlaubt auch die Wiedergabe, während das Video noch heruntergeladen wird. Von der Konkurrenz übernommen hat Opera einen Privatsurfenmodus und ihn in den Browser integriert. Wird eine Browserinstanz oder ein Browsertab in diesem Modus verwendet, werden weder Cookies noch besuchte Webseiten gespeichert. Die aufgerufenen Webseiten hinterlassen also keine Spuren im Browser.

Opera 10.50 für Windows: Fertige Version ist da 

eye home zur Startseite
biwebco.com 29. Jul 2010

Opera hat bereits Startcom hinzugefügt: http://my.opera.com/rootstore/blog/2010/07/28/new...

psylence 24. Jun 2010

Dabei handelt es sich um eine JavaScript API, die mit HTML5 eingeführt wird. So weit ich...

kjsbjsdbj 03. Mär 2010

ooooder!oder eine werbung durch diesen url-filter nicht erfasst wurde! mfg

CyLord 03. Mär 2010

Die Seiten werden wohl schon vorher gecached.

maexboy 02. Mär 2010

Hallo JenZzzz, Das hab ich auch gerade mal angetestet. Hängt mit der Sprache (auf der...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Neckarsulm
  2. IVU Traffic Technologies AG, Berlin, Aachen
  3. Vodafone Kabel Deutschland GmbH, Unterföhring bei München
  4. Robert Bosch GmbH Geschäftsbereich Power Tools (PT), Leinfelden-Echterdingen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-31%) 8,99€
  2. 69,99€
  3. 8,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Delid Die Mate 2

    Prozessoren köpfen leichter gemacht

  2. Rückzieher

    Assange will nun doch nicht in die USA

  3. Oracle

    Critical-Patch-Update schließt 270 Sicherheitslücken

  4. Android 7.0

    Samsung verteilt Nougat-Update für S7-Modelle

  5. Forcepoint

    Carbanak nutzt Google-Dienste für Malware-Hosting

  6. Fabric

    Google kauft Twitters App-Werkzeuge mit Milliarden Nutzern

  7. D-Link

    Büro-Switch mit PoE-Passthrough - aber wenig Anschlüssen

  8. Flash und Reader

    Adobe liefert XSS-Lücke als Sicherheitsupdate

  9. GW4 und Mont-Blanc-Projekt

    In Europa entstehen zwei ARM-Supercomputer

  10. Kabelnetz

    Vodafone stellt Bayern auf 1 GBit/s um



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Intel Core i7-7700K im Test: Kaby Lake = Skylake + HEVC + Overclocking
Intel Core i7-7700K im Test
Kaby Lake = Skylake + HEVC + Overclocking
  1. Kaby Lake Intel macht den Pentium dank HT fast zum Core i3
  2. Kaby Lake Refresh Intel plant weitere 14-nm-CPU-Generation
  3. Intel Kaby Lake Vor der Vorstellung schon im Handel

Dienste, Programme und Unternehmen: Was 2016 eingestellt und geschlossen wurde
Dienste, Programme und Unternehmen
Was 2016 eingestellt und geschlossen wurde
  1. Kabel Mietminderung wegen defektem Internetkabel zulässig
  2. Grundversorgung Kanada macht Drosselung illegal
  3. Internetzugänge 50 MBit/s günstiger als 16 MBit/s

GPD Win im Test: Crysis in der Hosentasche
GPD Win im Test
Crysis in der Hosentasche
  1. FTC Qualcomm soll Apple zu Exklusivvertrag gezwungen haben
  2. Steadicam Volt Steadicam-Halterung für die Hosentasche
  3. Tastaturhülle Canopy hält Magic Keyboard und iPad zum Arbeiten zusammen

  1. Pssst!

    mhstar | 02:20

  2. Re: Warum dann überhaupt noch den Heatspreader...

    Moe479 | 02:05

  3. Re: 3 Monate - Mein Fazit

    klingeling | 01:54

  4. Re: Fertig kaufen

    Smincke | 01:50

  5. Re: was für einen Unterschied macht es für ihn...

    Poison Nuke | 01:25


  1. 18:28

  2. 18:07

  3. 17:51

  4. 16:55

  5. 16:19

  6. 15:57

  7. 15:31

  8. 15:21


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel