MIDentity 3G - UMTS-Stick für sichere Verbindungen

Kooperation zwischen Option und Kobil

Mit mIDentity 3G zeigen Option und Kobil auf der Cebit einen UMTS-Stick, der ohne zusätzliche Software eine sichere Verbindung aufbauen kann, beispielsweise zum firmeneigenen Intranet.

Anzeige

Der UMTS-Stick mIDentity 3G entstand in Zusammenarbeit des UMTS-Spezialisten Option mit dem deutschen Sicherheitsanbieter Kobil. Der Stick vereint UMTS mit Sicherheitsfunktionen und soll im Laufe des Jahres 2010 auf den Markt kommen.

Unter dem Namen mIDentity bietet Kobil Smartcard-Reader mit verschlüsseltem Speicher im Format eines USB-Sticks an. Mit dem Produkt mIDentity 3G wurde die Lösung um UMTS-Unterstützung von Option erweitert. Der Stick soll letztendlich einfach per USB an einem Windows- oder Linux-PC beziehungsweise Mac angeschlossen werden können, ohne dass zusätzliche Software oder Treiber installiert werden müssen.

Über den mIDentity 3G sollen sich dann sichere Verbindungen beispielsweise mit einem Intranet herstellen lassen. Gezeigt wird die Lösung in dieser Woche auf der RSA Conference in den USA sowie bei der Cebit in Hannover (Halle 11, Stand D63).


bongobadongo 01. Mär 2010

hallo siga :-)

Kommentieren




Anzeige
  1. (Junior) IT-Consultant (m/w)
    Tangram TeleOffice GmbH, Herrenberg
  2. Leiter Softwareentwicklung (m/w)
    Universität Zürich über HRM Consulting GmbH, Zürich
  3. Mitarbeiter B2B Service (m/w) International Polen
    Trusted Shops GmbH, Köln
  4. Truck Architekt (m/w)
    Continental AG, Villingen-Schwenningen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Bernd Schlömer

    Twittern und Mailen für die Piratenpartei im Dienst verboten

  2. Anstößige Animationen

    Cinemagram-App wieder in Apples App Store

  3. Kim Dotcom

    "Gebt mir meine Rechner zurück!"

  4. USB-Sticks und Speicherkarten

    Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"

  5. Bang! Lamp

    Eine Designlampe zum Abknallen


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 384 | letzter Beitrag 15:32 Uhr

  2. Kommentare: 219 | letzter Beitrag 16:26 Uhr

  3. Kommentare: 215 | letzter Beitrag 11:40 Uhr

  4. Kommentare: 181 | letzter Beitrag 16:58 Uhr

  5. Kommentare: 98 | letzter Beitrag 18:10 Uhr

Mehr


  1. iOS

    Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen

  2. CSU-Vizechefin

    Aussagen zur Internetsucht sind absurd

  3. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb

  4. Sony

    Music Unlimited nun auch fürs iPhone

  5. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  6. Gewerkschaft

    Entlassungen werden bei HP-Deutschland voll durchschlagen

  7. Tex Murphy

    Privatermittler sucht Privatinvestoren

  8. Studie

    Fast jeder zweite Nutzer hört legal Musik im Netz

  9. Funcom

    The Secret World mit neuen Plänen bis zum Start

  10. Play Store

    Google startet Bezahlabos in Android-Anwendungen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


The Elder Scrolls 5 Skyrim: Update für Kämpfe hoch zu Ross
The Elder Scrolls 5 Skyrim
Update für Kämpfe hoch zu Ross

Die Kavallerie hält Einzug in Himmelsrand: Mit Patch 1.6 liefert Bethesda die Möglichkeit nach, in Skyrim auch auf dem Rücken von Pferden zu kämpfen. PC-Spieler dürfen bereits jetzt hoch zu Ross das Schwert schwingen.

  1. Skyrim unterstützt Kinect Der Drachenschrei ins Mikrofon
  2. The Elder Scrolls 5 Patch 1.5 macht Skyrim schöner
  3. Selbstbau-VR Skyrim mit Videobrille, Headtracker und Kinect

PGP vs. Geheimdienste: "PGP ist weiterhin sicher"
PGP vs. Geheimdienste
"PGP ist weiterhin sicher"

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

  1. Bundesregierung Deutsche Geheimdienste können PGP entschlüsseln
  2. Mobilfunk Achtung, Eltern lesen mit!
  3. Überwachungskameras Aldi-Manager zoomten Kundinnen unter den Rock

Schadsoftware: Empfänger von Angry-Birds-SMS muss Strafe zahlen
Schadsoftware
Empfänger von Angry-Birds-SMS muss Strafe zahlen

14.000 Android-Nutzer weltweit haben sich eine gefälschte Angry-Birds-App heruntergeladen, die beim Öffnen eine 15 Pfund teure Kurznachricht per SMS verschickt. Der Dienstleister, dessen Kontrolle versagte, muss das Geld nun zurückzahlen und 50.000 Pfund Strafe zahlen.

  1. Rovio Angry Birds rasen mit Kimi durch Monaco
  2. Rovio Eine Milliarde Angry Birds
  3. Rovio Entertainment 48 Millionen Euro Gewinn mit Angry Birds

Zum Artikel