Angespielt: Metro 2033 - Monster unter Moskau
Im Spielverlauf soll Artyom durch Tunnelbereiche gelangen, die von allerlei mehr oder weniger merkwürdigen Fraktionen bewohnt werden - er trifft sowohl auf Stalinisten als auch auf Altnazis. Die meiste Zeit soll es eng und klaustrophobisch zugehen, nur an wenigen Stellen beim Anspielen des Titels waren wir in größeren Umgebungen unterwegs.
Bei den Feuergefechten mit allen Arten von Gegnern ist eines zu beachten: Munition dient in der Welt von Metro 2033 auch als Währung - wer also ständig mit Dauerfeuer statt gezielten Salven arbeitet, kann sich etwas weniger Sonderausrüstung kaufen. Dazu gehören unter anderem größere Vorräte von Gasmasken, die in einigen Tunnelgebieten die wertvollen Gesundheitspunkte schützen, aber auch besondere Waffen. Echte Engpässe bei der Munition soll es aber im fertigen Spiel nicht geben - im Notfall reicht ein Begleiter mal schnell ein paar Kugeln herüber.
Grafisch lebt das Programm von teils extrem schicken Licht- und Schatteneffekten, detailreichen Figuren und aufwändigen Animationen. Die PC-Fassung unterstützt auf entsprechend hochgerüsteten Systemen auch DirectX 11 mit speziellen Funktionen, insbesondere verbesserter Tiefenschärfe und vollständiger Tessellation der Charaktermodelle.
Metro 2033 erscheint nach Angaben von Publisher THQ am 16. März 2010 in einer ungeschnittenen Version mit der Altersfreigabe ab 18 Jahren im Handel.
| Angespielt: Metro 2033 - Monster unter Moskau |







Läuft auf meinem Laptop mit 6 gig, i7 620 und 330m gt + quadSSSD, einwandfrei unter...
was habt ihr nur gegen das Ende? gegen den dunklen Turm war es doch eine Demonstration...
Hab ich mir auch gedacht... Ich tippe aber auf "keinen Bock auf seinen Job". Sprachstil...
Wie auch, die ha'm ja linux.^^
Schneeball- oder Kissenschlacht!
Kommentieren