Warner Bros. steigt bei Batman-Entwicklerteam Rocksteady ein

Eidos weiterhin an Rocksteady beteiligt

Der Spieleableger des Filmkonzerns Warner Bros. erwirbt eine Mehrheitsbeteiligung am britischen Entwicklerstudio Rocksteady. Damit bekommt er mehr Kontrolle über die 2009 neu gestartete, bislang erfolgreiche Spielereihe rund um Batman.

Anzeige

Warner Bros. Pictures betreut seit der 1989 durch Tim Burton gedrehten Verfilmung von Batman die Lizenzrechte an der Comicreihe rund um den dunklen Ritter. Nun steigt das Tochterunternehmen Warner Bros. Home Entertainment mit einer Mehrheitsbeteiligung in das Londoner Spieleentwicklerteam Rocksteady Studios ein. Es arbeitet derzeit am zweiten Teil der 2009 mit Arkham Asylum gestarteten Spielereihe mit Batman im Mittelpunkt. Finanzielle Details zu der Transaktion wurden nicht genannt.

 

Auch der zu Square Enix gehörende britische Publisher Eidos, der Arkham Asylum vermarktet hatte, hält weiterhin 25,1 Prozent der Anteile an Rocksteady und will diese auch behalten.

Die Arbeiten am nächsten Spiel sollen durch die neuen Besitzverhältnisse nicht beeinflusst werden. Künftig sollen sich die Entwickler bei Rocksteady auch mit der Umsetzung anderer Marken beschäftigen, die zu Warner Bros. gehören, etwa Superman.


Loolig 24. Feb 2010

Wie geil it das denn!! da hätten sie ja zumindest die verkehrte Arkhamzeithum.de Url...

derKlaus 23. Feb 2010

das Gameplay bei AA war wirklich immer wieder dasselbe. Jedoch habt mir hier schlichtweg...

asdsadsadadasd 23. Feb 2010

Ich habe es durchgespielt. Geschmäcker sind halt verschieden, es war ja nur meine...

Cool Face 23. Feb 2010

Es müsste wohl feindliche Übernahme heißen!

Kommentieren



Anzeige

  1. Junior Fleet IT Systems Manager (m/w)
    TUI Cruises GmbH, Hamburg
  2. Quality Assurance Engineer / Rollout and System Integration (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  3. Java Entwickler (m/w)
    Siemens AG, Erfurt
  4. Business Analyst / Projekt Manager (m/w)
    Parts Europe GmbH, Wasserliesch bei Trier

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  2. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  3. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  4. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  5. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  6. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  7. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen

  8. Lulzsec

    FBI soll von Anonymous-Hacks profitiert haben

  9. Opera Coast 3.0

    Der Gesten-Browser fürs iPhone ist da

  10. Linux 3.13

    Canonical übernimmt erneut Kernel-Langzeitpflege



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

Microsoft: Remote-Desktop-App für Windows Phone
Microsoft
Remote-Desktop-App für Windows Phone

Microsoft hat eine Remote-Desktop-App für Windows Phone veröffentlicht. Damit kann aus der Ferne von einem Smartphone auf einen anderen Windows-Rechner zugegriffen werden, ohne dass auf diesem eine spezielle Software installiert sein muss.

  1. Cortana im Test Gebt Windows Phone eine Stimme
  2. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  3. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone

Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

    •  / 
    Zum Artikel