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Lenovo Thinkpad X201 - Subnotebook mit Core i7 (Update)

Lenovo Thinkpad X201 - Subnotebook mit Core i7 (Update)

Auch Tabletvariante des X200 wird neu aufgelegt

Lenovo hat in den USA den Nachfolger der Thinkpad-X200-Serie vorgestellt. Die Modelle X201 und X201s sind leichte 12-Zoll-Subnotebooks für Geschäftskunden. In ihnen steckt Intels aktuelle Calpella-Plattform. Das X201t, ein Convertible-Tablet-PC, wurde ebenfalls auf einen aktuellen Stand gebracht.

Lenovos Subnotebook-Serie bekommt mit dem X201 einen Nachfolger des X200. Insgesamt hat Lenovo drei Notebooks, die alle 12-Zoll-Geräte sind, angekündigt. Als konventionelles Notebook sind die beiden Thinkpads X201 und X201s ausgelegt. Sie bieten beide kein optisches Laufwerk. Das X201s ist dabei eine leichtere, etwa 1,1 Kilogramm wiegende und auch deutlich teurere Variante des X201. Zum Einsatz kommt dann aber nur ein leichter 4-Zellen-Akku.

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Als CPUs kommen unter anderem Intels aktuelle Core-i7-Prozessoren zum Einsatz, die auch den Intel HD Graphics genannten Grafikkern beinhalten. Die Modellpalette reicht bis hinauf zum Core i7 620M mit 2,66 GHz und Turboboost. Das X201 setzt dabei auf CPUs mit normaler Spannung, während das Thinkpad X201s Low-Voltage-CPUs nutzt. Dieses ist etwas langsamer, erlaubt aber weniger Aufwand bei der Kühlung und auch die elektrische Leistungsaufnahme ist geringer.

Das dritte Modell der Serie ist ein Tablet-PC mit dem Namen X201t in einer Convertible-Ausführung. Das Notebookdisplay lässt sich also drehen und neben dem Stift auch mit mehreren Fingern bedienen. Es handelt sich um einen kapazitiv arbeitenden Dual-Digitizer. Wer der Hersteller ist, gibt Lenovo nicht an. Lenovo setzte in der Vergangenheit bei seinen Multitouch-Displays sowohl auf N-Trig als auch auf Wacom.

Die Akkulaufzeiten sollen beim X201 bis zu 11 Stunden erreichen. Das X201s erreicht laut Lenovo maximal 12 Stunden. Die Werte beziehen sich auf einen 9-Zellen-Akku, mit dem das X201s deutlich schwerer sein dürfte als die beworbenen 1,1 Kilogramm. Beim X201t gibt Lenovo keine Laufzeiten an. Da Lenovo für das X201t auch einen besonders hellen Bildschirm für Außeneinsätze anbieten möchte, dürften sich die Laufzeiten dieses Modells je nach Ausstattung erheblich unterscheiden.

Die Ausstattung aller Geräte ist variabel, einige Details nennt Lenovo nur beim Tablet-PC-Modell. Dazu gehören Gigabit-Ethernet, Wimax, Bluetooth und eine optionale Ultrabase genannte Dockingstation. Außerdem gibt es einen Expresscard/54-Slot für Erweiterungen und der Arbeitsspeicher lässt sich auf 8 GByte erweitern. Aufgrund der Ähnlichkeit der X201-Modelle dürften diese Angaben auch für das X201 und X201s gelten. In den USA können sich Lenovo-Kunden die Geräte auf Wunsch selbst zusammenstellen. In Europa sind wohl fertig konfigurierte Modelle zu erwarten. In der Regel tauchen zahlreiche Modelle in den Preislisten auf.

Weitere Informationen finden sich in dem Hardware Maintenance Manual (PDF), das schon vergangene Woche auf den Servern aufgetaucht ist.

In den USA sollen die neuen Notebooks ab Anfang März 2010 auf dem Markt verfügbar sein. Die Preise für das Thinkpad X201 fangen bei 1.200 US-Dollar an. Das X201s gibt es ab 1.600 US-Dollar. Den Tablet-PC X201t gibt es etwas günstiger ab 1.550 US-Dollar. Die Preise sind Nettopreise. Der Zollsatz und die hiesige Umsatzsteuer fehlen in den Preisen.

Nachtrag vom 26. Februar 2010, 9:35 Uhr:

Lenovo hat mittlerweile Preise für Deutschland bekanntgegeben. Das X201 wird es ab 1.000 Euro geben. Das X201s soll etwa 1.250 Euro kosten. Für das Tablet wird Lenovo etwa 1.300 Euro verlangen.


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schuti 14. Mai 2010

Unterstützt das Tablet nur UMTS von Vodafone oder kann ich auch generell HSPA...

Lugggkkee 22. Apr 2010

ein standard wird verabschiedet und erst dann werden chips dafür gebaut. es wird nicht...

Smoes 25. Feb 2010

Die neue CPU von Intel ist gigantisch. Neben dem Hyperthreading ist ein on-Chip...

Niemand110 24. Feb 2010

Gerade im Notebookmarkt brechen die neuen 32nm-Intelchips alle Stromsparrekorde. AMD hat...

tset 24. Feb 2010

Eigentlich würde DP alleine schon reichen. Mittels Adapter bekommt man VGA, DVI oder HDMI...



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