Weltweites Botnetz aufgespürt
Zu den Geschädigten gehören eine Reihe von Großunternehmen sowie mindestens zehn US-Regierungsstellen. Fünf Prozent der Betroffenen seien in Deutschland beheimatet. Darunter ist auch das Pharmaunternehmen Merck. Weitere bekannte Unternehmen sollen das Filmunternehmen Paramount und der Netzwerkausrüster Juniper Networks sein. Die meisten befallenen Computer stehen in Ägypten, Mexiko, Saudi-Arabien, in der Türkei und den USA.
Kneber ist noch aktiv
Das Botnetz sei immer noch unter der Kontrolle seiner Urheber und noch aktiv, sagte Netwitness-Technikchef Tim Belcher dem britischen Nachrichtenangebot The Register. Allein im vergangenen Monat seien die infizierten Rechner gut ein halbes Dutzend Mal auf neue Arten von Daten angesetzt worden. Netwitness hat nach eigenen Angaben das FBI sowie die betroffenen Unternehmen informiert.
Es gebe Hinweise, dass die Täter auch an einer Cyberattacke beteiligt seien, die das US-Heimatschutzministerium vor knapp zwei Wochen gemeldet hat, berichtet des Wall Street Journal.
Mit 75.000 infizierten Computern ist das Kneber-Botnetz noch vergleichsweise klein: Ende 2007 verhaftete die Polizei in Neuseeland einen damals 18-Jährigen, der ein Botnetz mit bis zu 1,3 Millionen Computern weltweit aufgebaut hatte. Er hatte das Netz unter anderem an Spammer vermietet.
| Weltweites Botnetz aufgespürt |






Das BKA setzt den sog. "Bundestrojaner" nicht ein. Hacker sind bloß im Starbucks wie...
Das thema Client-Virtualisierung (von nichts anderem redest du ja) steht momentan im Hype...
Wie man an diesem Beispiel gut erkennen kann. Es nimmt einem Arbeit ab. Super.
Da muss ich aber wieder sprechen. Es ist völlig egal ob Du einen kostenlosen Scanner...
Mit sonem Ding ausspioniert zu werden ist vermutlich deshalb unmöglich, weil der...
Kommentieren