Google kauft Remail

Google kauft Remail

Mobiler E-Mail-Client fürs iPhone ab sofort nicht mehr erhältlich

Google übernimmt mit Remail einen Spezialisten für mobile E-Mail-Lösungen. Die iPhone-Software des Unternehmens gibt es ab sofort nicht mehr.

Anzeige

Remail-Gründer Gabor Cselle kehrt zurück zu Google, wo er einst als Praktikant arbeitete. Später war er Entwicklungsleiter bei Xobni, das Such- und Social-Funktionen für Microsofts E-Mail-Client Outlook anbietet, und gründete schließlich Remail, um einen neuen mobilen E-Mail-Client zu entwickeln.

Seine Software ist seit geraumer Zeit für Apples iPhone und iPod touch verfügbar. Sie lädt sämtliche E-Mails in einem Postfach auf das mobile Endgerät herunter und macht die E-Mails so lokal durchsuchbar. Das geht nicht nur deutlich schneller als die Suche nach E-Mails auf den Servern, es spart auch Geld, so Remail unter Verweis auf die andernfalls anfallenden Mobilfunkkosten.

 

Mit der Übernahme durch Google verschwand Remail allerdings vom Markt und ist in Apples App Store schon nicht mehr erhältlich. Ähnlich war Google bereits zuvor mit den Produkten anderer übernommener Unternehmen verfahren.

Bestandskunden können Remail weiter nutzen, Support gibt es nur noch bis Ende März 2010. Als Entschädigung werden allen Nutzern der Software sämtliche kostenpflichtige Funktionen freigeschaltet.

Remail-Gründer Gabor Cselle wird künftig als Produktmanager an Google Mail arbeiten.


Jakelandiar 19. Feb 2010

Das ist so nicht komplett Richtig. Nachgebessert werden muss wenn dann nur innerhalb...

Mac Jack 19. Feb 2010

Ok also ich für meine Teil dachte bisher immer dass POP3 lokal speichert und IMAP einfach...

Saph 19. Feb 2010

Naja, ob so viele Google-Manager Bitsundso hören? Und Gabor war ja auch fast nie dabei...

Jaylaa 18. Feb 2010

dir ist schon klar das sich ne doppelte verneiunung wieder aufhebt :-D ?

iFanboy 18. Feb 2010

Kann ich leider nicht mehr korrigieren. Aber noch ein Nachtrag zur Usability, die ist bei...

Kommentieren


ubbu.de / 18. Feb 2010

Remail von Google aufgekauft



Anzeige

  1. Sachbearbeiter/in IT-Anwenderservice
    LeasePlan Deutschland GmbH, Neuss
  2. Mitarbeiter (m/w) Anwendungsbetreuung Data Warehouse
    Aareon Deutschland GmbH, Mainz
  3. Linux Systemadministrator (m/w)
    Gameforge AG, Karlsruhe
  4. Softwaretester / Testautomatisierer (m/w)
    TONBELLER AG, Bensheim

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Facebook, Google, Twitter

    Branchenweite Interessengruppe zum Open-Source-Einsatz

  2. Typ 007

    Leica Mittelformatkamera S filmt in 4K

  3. Cloud-Computing

    Mathematica Online für den Browser

  4. Taxi-Konkurrent

    Landgericht Frankfurt hebt Verbot von Uber auf

  5. Stadt München

    Zweiter Bürgermeister Münchens lobbyiert gegen Limux

  6. Wettbewerbsverfahren

    Justizminister Maas will an Googles Algorithmus

  7. Test Bernd das Brot

    "Dieses Spiel ist Mist"

  8. Apple

    Vorerst keine NFC-Funktion für deutsche iPhone-Käufer

  9. Sicherheitslücke bei Android

    AOSP-Browser soll über Javascript angreifbar sein

  10. Betriebssystem

    Apple bringt dritte öffentliche Beta von OS X 10.10



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



DDR-Hackerfilm Zwei schräge Vögel: Mit Erotik und Kybernetik ins perfekte Chaos
DDR-Hackerfilm Zwei schräge Vögel
Mit Erotik und Kybernetik ins perfekte Chaos
  1. Miraisens Virtuelle Objekte werden ertastbar
  2. Autodesk Pteromys konstruiert Papiergleiter am Computer

Rezension What If: Ein Highlight der Nerdkultur vom XKCD-Autor
Rezension What If
Ein Highlight der Nerdkultur vom XKCD-Autor
  1. Transistoren Rechnen nach dem Schmetterlingsflügel-Prinzip
  2. MIT-Algorithmus Wie rotiert Schrott in Schwerelosigkeit?
  3. Neues Verfahren Yale-Forscher formt Smartphone-Hüllen aus metallischem Glas

Typ C: Neuer USB-Stecker mit Klick und USB 3.1 ausprobiert
Typ C
Neuer USB-Stecker mit Klick und USB 3.1 ausprobiert
  1. HD Graphics 5300 Broadwell-GPU mit 24 oder 48 EUs, sparsamer und schneller
  2. NUC und Co. Intel will die Mini-PCs halbieren
  3. IMHO USB Typ C lieber heute als morgen

    •  / 
    Zum Artikel