Schnurlose Maus-Tastatur-Kombination mit langer Laufzeit

Logitech Wireless Desktop MK710 soll drei Jahre mit einem Batteriesatz auskommen

Logitech hat mit dem Wireless Desktop MK710 eine Maus-Tastatur-Kombination vorgestellt, die schnurlos mit dem Rechner kommuniziert. Die Batterielaufzeit soll bis zu drei Jahre betragen.

Anzeige

Logitech nutzt das 2,4-GHz-Band für die Funkübertragung. Ein kompaktes USB-Dongle im Rechner sorgt für die Kommunikation mit der Peripherie. Die Funkübertragung erfolgt nach Herstellerangaben verschlüsselt (128-Bit-AES).

Durch Energiesparfunktionen wie dem Schlafmodus, der relativ schnell einsetzen soll, wenn Maus und Tastatur nicht benutzt werden sollen, kann Strom gespart werden. Logitech geht bei seiner Drei-Jahres-Laufzeit der insgesamt vier AA-Batterien davon aus, dass zwei Millionen Tastenanschläge pro Jahr getätigt werden. Der Hersteller merkt allerdings warnend an, dass beim Mausbetrieb der Stromverbrauch von der individuellen Nutzung abhängt.

Die Tastatur des Pakets ist relativ flach und mit einer gepolsterten Handballenauflage ausgerüstet. Ein abgesetzter Ziffernblock sowie einige Sondertasten für die Mediensteuerung und knopfgesteuerte Programmaufrufe sind ebenfalls vorhanden. Die Tasten sind nach innen gewölbt und mit abgerundeten Kanten versehen.

Die beiligende Lasermaus ist für Rechtshänder konzipiert und zusätzlich zu den üblichen Maustasten und dem Scrollrad mit drei programmierbaren Tasten in Daumenreichweite ausgerüstet.

Das Maus-Tastatur-Paket Logitech Wireless Desktop MK710 soll noch im Februar 2010 für rund 100 Euro in den Handel kommen.


amo 11. Feb 2010

Diese ist die Orignal Größe! Logitech XXL Wurstfinger...

nkn 11. Feb 2010

na scheinbar braucht man nur etwas zu warten, dann kommen die "alten" Sechserblöcke...

Blubbingblubb 11. Feb 2010

Benutzt ja eh keiner mehr MAC :D Außerdem vergöttern doch die letzten MAC Anhänger, ALLES...

wm-ralf 11. Feb 2010

Keine Ahnung wer da von wem kopiert. So viel kann man bei Tastaturen ja auch nicht...

Kommentieren




Anzeige

  1. Business Intelligence Experte (m/w)
    Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH, Berlin
  2. Netzwerk Administrator (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, keine Angabe
  3. Business Intelligence Analyst Logistik (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning (Raum München)
  4. Projektleiter (m/w) Java
    USU AG, Bonn (Home-Office möglich)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  2. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  3. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  4. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  5. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  6. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  7. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  8. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  9. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  10. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IMHO - Heartbleed und die Folgen: TLS entrümpeln
IMHO - Heartbleed und die Folgen
TLS entrümpeln

Die Spezifikation der TLS-Verschlüsselung ist ein Gemischtwarenladen aus exotischen Algorithmen und nie benötigten Erweiterungen. Es ist Zeit für eine große Entrümpelungsaktion.

  1. Bleichenbacher-Angriff TLS-Probleme in Java
  2. Revocation Zurückziehen von Zertifikaten bringt wenig
  3. TLS-Bibliotheken Fehler finden mit fehlerhaften Zertifikaten

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

    •  / 
    Zum Artikel