Dalvik Turbo soll Android dreimal schneller machen

Myriad kündigt Alternative Virtual Machine für Android an

Das Schweizer Unternehmen Myriad hat mit Dalvik Turbo eine Alternative zu Androids Virtual Machine (VM) Dalvik angekündigt. Damit sollen Applikationen dreimal schneller laufen als mit Googles Standard-VM.

Anzeige

Dalvik Turbo soll die Dalvik genannte virtuelle Maschine in Googles Smartphone-Betriebssystem Android ohne nennenswerte Anpassungen ersetzen können und so dafür sorgen, dass Anwendungen deutlich schneller laufen. Myriad spricht von einer dreimal so hohen Geschwindigkeit für Applikationen.

Mit der erhöhten Ausführungsgeschwindigkeit geht auch ein verringerter Ressourcenverbrauch einher, was die Akkulaufzeit der Geräte verlängern soll. So soll es zudem möglich werden, rechenintensivere Software auf Android-Geräten laufen zu lassen.

Allerdings geht die höhere Geschwindigkeit mit einem erhöhten Speicherbedarf einher, der laut Myriad aber nicht nennenswert sein soll.

Dalvik Turbo soll dabei vollständig kompatibel zu Dalvik bleiben, so dass bestehende Applikationen ohne Änderungen auch auf der neuen VM laufen sollen. Dabei unterstützt Myriads Dalvik Turbo ARM- und MIPS-Prozessoren ebenso wie Intels Atom-CPU.

Myriad will Dalvik Turbo in der kommenden Woche vom 15. bis 18. Februar 2010 auf dem Mobile World Congress in Barcelona demonstrieren.


tztzz 26. Feb 2010

weil n ds 1/10 der leistung und 1/50 des rams der kleinsten android geräte hat ? :)

highty 17. Feb 2010

Da Myriad aber schon seit der ersten Stunde zur OHA (http://www.openhandsetalliance.com...

Kommentieren




Anzeige
  1. Anwendungsberater/in Salesforce
    Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  2. Projektmanager Websites (m/w)
    GRUNWALD Kommunikation und Marketingdienstleistungen GmbH & Co. KG, Unterföhring
  3. Administrator Datenbanksysteme (m/w)
    DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg - Hessen gemeinnützige GmbH, Baden-Baden
  4. Mitarbeiter (m/w) IT-Helpdesk 1st- und 2nd-Level-Support
    SV Deutschland GmbH, Langenfeld

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Bernd Schlömer

    Piratenchef darf im Dienst weder mailen noch twittern

  2. Anstößige Animationen

    Cinemagram-App wieder in Apples App Store

  3. Kim Dotcom

    "Gebt mir meine Rechner zurück!"

  4. Bang! Lamp

    Eine Designlampe zum Abknallen

  5. USB-Sticks und Speicherkarten

    Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 384 | letzter Beitrag 15:32 Uhr

  2. Kommentare: 219 | letzter Beitrag 16:26 Uhr

  3. Kommentare: 215 | letzter Beitrag 11:40 Uhr

  4. Kommentare: 181 | letzter Beitrag 16:58 Uhr

  5. Kommentare: 125 | letzter Beitrag 24.05. 18:01

Mehr


  1. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  2. Gewerkschaft

    Entlassungen werden bei HP-Deutschland voll durchschlagen

  3. Tex Murphy

    Privatermittler sucht Privatinvestoren

  4. Studie

    Fast jeder zweite Nutzer hört legal Musik im Netz

  5. Funcom

    The Secret World mit neuen Plänen bis zum Start

  6. Play Store

    Google startet Bezahlabos in Android-Anwendungen

  7. Fußball

    Telekom stellt angeblich Liga Total ein

  8. SpaceX

    Dragon dockt an die ISS an

  9. IMHO

    Gema und Youtube - der Kampf ums Urheberrecht

  10. USB-Sticks und Speicherkarten

    Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


PGP vs. Geheimdienste: "PGP ist weiterhin sicher"
PGP vs. Geheimdienste
"PGP ist weiterhin sicher"

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

  1. Bundesregierung Deutsche Geheimdienste können PGP entschlüsseln
  2. Mobilfunk Achtung, Eltern lesen mit!
  3. Überwachungskameras Aldi-Manager zoomten Kundinnen unter den Rock

Schadsoftware: Empfänger von Angry-Birds-SMS muss Strafe zahlen
Schadsoftware
Empfänger von Angry-Birds-SMS muss Strafe zahlen

14.000 Android-Nutzer weltweit haben sich eine gefälschte Angry-Birds-App heruntergeladen, die beim Öffnen eine 15 Pfund teure Kurznachricht per SMS verschickt. Der Dienstleister, dessen Kontrolle versagte, muss das Geld nun zurückzahlen und 50.000 Pfund Strafe zahlen.

  1. Rovio Angry Birds rasen mit Kimi durch Monaco
  2. Rovio Eine Milliarde Angry Birds
  3. Rovio Entertainment 48 Millionen Euro Gewinn mit Angry Birds

Samsung XE300: Google Chromebox versehentlich ausgeliefert
Samsung XE300
Google Chromebox versehentlich ausgeliefert

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

  1. Googles Aura Chromium OS mit klassischem Desktop

Zum Artikel