Samsung Shark: Drei Mobiltelefone für soziale Netzwerke
Samsungs zweite Neuvorstellung ist weniger gut ausgestattet, der niedrigere Gerätepreis macht sich beim S5350 bemerkbar. Statt eines Amoled-Displays gibt es ein ebenfalls 2,2 Zoll großes TFT-Display. Bei ebenfalls 240 x 320 Pixeln werden bis zu 262.144 Farben angezeigt. Die im Mobiltelefon enthaltene 3,2-Megapixel-Kamera ohne Autofokus und LED-Licht unterstützt lediglich Smile Shot und kann Videos aufzeichnen.
Beim S5350 handelt es sich ebenfalls um ein UMTS-Mobiltelefon, das alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s unterstützt. Bei einem Gewicht von 99 Gramm misst das Mobiltelefon 115 x 47 x 11,9 mm und besitzt einen internen Speicher von 110 MByte. Wie auch beim S5550 gibt es einen Instant Messenger und Direktzugriffe für Googles Suche, Google Mail und Google Maps. Auch im S5350 gibt es keinen GPS-Empfänger und Samsung machte keine Angaben zum mitgelieferten Browser.
Zum S5350 nennt Samsung ebenfalls nur unvollständige Angaben zur Akkulaufzeit. Die maximale Sprechzeit mit dem Lithium-Ionen-Akku wird mit 9 Stunden angegeben, ohne dass bekannt ist, in welchem Modus das gilt. Vermutlich wird auch hier der längere GSM-Wert genannt und die üblicherweise kürzere UMTS-Zeit unterschlagen. Die Bereitschaftszeit wird mit fast 19 Tagen angegeben.
Auch die dritte Neuvorstellung wird von Samsung als Mobiltelefon für die Nutzung sozialer Netzwerke beworben. Allerdings ist das S3550 für den mobilen Internetzugang weniger gut geeignet, denn es bietet keine UMTS-Technik und kann das mobile Internet somit nur mit geringer Bandbreite nutzen. Das GSM-Quad-Band-Gerät unterstützt neben GPRS immerhin EDGE. Die in den anderen Modellen enthaltenen Direktzugriffe auf ausgewählte Google-Dienste fehlen hier komplett, lediglich der Instant Messenger hat es in das kleine Modell geschafft. Auch hier machte Samsung keine Angaben zum Browser.
Das verwendete TFT-Display bietet eine Bilddiagonale von 2 Zoll und zeigt bis zu 262.144 Farben bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln an. Für Fotoaufnahmen steht eine 2-Megapixel-Kamera bereit, die wohl keine weiteren Extras bietet. Der integrierte Speicher fasst lediglich 40 MByte und das 96 x 46 x 14,4 mm messende Handy wiegt 80 Gramm. Der Lithium-Ionen-Akku verspricht eine maximale Sprechzeit von 7,5 Stunden und muss im Bereitschaftsmodus nach knapp 18 Tagen wieder an die Steckdose.
Noch im Februar 2010 will Samsung das S5550 zum Preis von 250 Euro auf den Markt bringen. Einen Monat später folgen das S5350 und das S3550. Für das S5350 verlangt Samsung 200 Euro, das S3550 gibt es für 180 Euro. Alle Preisangaben gelten ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.
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Ja, lieber 'ne vernünftige Zifferntastatur mit T9 als eine Mikro-Alphanumerische...
K.T.
jo ... die freizeit von damals mit der freiheit heutiger tage ...
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