Canon-Kompaktkameras reagieren auf Berührung des Gehäuses

Canon Ixus 210 und SX210 IS vorgestellt

Canon hat mit den Modellen Ixus 210 und SX210 IS zwei neue Kompaktkameras vorgestellt, die mit einem Weitwinkelobjektiv und berührungsempfindlichen Oberflächen ausgerüstet sind.

Anzeige

Die Ixus 210 ersetzt die Ixus 200 IS und besitzt ein Touchscreendisplay im 3,5-Zoll-Format und einen 1/2,3 Zoll großen CCD-Sensor mit 14,1 Megapixeln. Neben der Fingermenüsteuerung kann damit auch festgelegt werden, an welcher Stelle der Autofokus scharf stellen soll. Bewegt sich das Motiv, übernimmt die integrierte Servofunktion AF/AE automatisch die Nachführung von Schärfe und Belichtung.

Gesten für häufig genutzte Funktionen, etwa das Kennzeichnen von Bildern als Favoriten oder das Löschen, Drehen oder Schützen von Bildern aus der Bildersammlung, können im Menü individualisiert werden. Das Durchblättern der Fotos kann durch Anklopfen an das Kameragehäuse gestartet werden.

Das 5fach-Zoomobjektiv arbeitet im Brennweitenbereich von 24 bis 120 mm (KB) und ist mit einem optischen Bildstabilisator ausgerüstet. Wie viele aktuelle Kompaktkameras ist auch die Ixus 210 mit einer automatischen Motivprogrammwahl ausgerüstet, die bis zu 22 verschiedene Situationen unterscheiden kann. Die Blitzautomatik kann die Stärke der künstlichen Beleuchtung nach Motiv und Situation anpassen - und blitzt bei hellem Tageslicht nur so stark, dass die Schatten im Gesicht aufgehellt werden. Gesichtserkennung, Lächel- und Zwinkererkennung sowie eine Rote-Augen-Korrektur besitzt Canons neue Kompaktkamera ebenfalls.

Die Ixus 210 (99 x 56 x 22 mm) nimmt Videos mit 720p auf und kann Fotos und Filme über HDMI ausgeben. Wie alle neuen Canon-Kameras unterstützt auch diese Kompaktkamera die WLAN-SD-Karten von Eye-Fi. Die Canon Ixus 210 soll ab Mitte Februar 2010 für rund 340 Euro erhältlich sein.

Die Canon Powershot SX210 IS löst die SX200 IS ab und kommt auf eine Auflösung von 14,1 Megapixeln (1/2,3 Zoll großer CCD-Sensor). Sie besitzt ein 14fach optisches Zoom und nimmt HD-Videos mit 720p mit Stereoton auf. Ihr Objektiv deckt eine Brennweite von 28 bis bis 392 mm (KB) ab.

Das 3 Zoll große Display erreicht eine Auflösung von 230.000 Bildpunkten und besteht aus gehärtetem Glas, um Kratzer zu vermeiden. Berührungsempfindlich ist es allerdings im Gegensatz zur Ixus 210 nicht.

Die automatische Motivprogrammwahl kann auch hier 22 verschiedene Situationen unterscheiden. Die SX210 IS beherrscht ebenfalls das dosierte Blitzen und besitzt eine Autofokus-Nachführung. Die Powershot erlaubt außerdem die manuelle Einstellung von Blende, Verschlusszeit, ISO-Empfindlichkeit und Schärfe.

Die Canon Powershot SX210 IS (106 x 59 x 32 mm) unterstützt SD, SDHC- und SDXC-Speicherkarten und soll ab Mitte März 2010 für rund 350 Euro in den Handel kommen.


Kommentieren



Anzeige

Anzeige

  1. Senior BI Solutions Architekt (m/w)
    SolarWorld AG, Bonn
  2. Senior Consultant Reporting (m/w)
    b.telligent, München und Zürich
  3. Senior System Architect (m/w)
    PAYBACK GmbH, Munich
  4. Business Intelligence Analyst Logistik (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning (Raum München)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  2. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  3. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  4. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  5. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  6. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  7. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  8. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  9. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  10. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel