Social Networks - unachtsam unter unechten Freunden

Anzeige

Privates und Berufliches trennen

Zum Schutz des eigenen Rufs und der Karriere sollten geschäftliche und private Kontakte nicht gemischt werden. Es gebe zudem keine Kontrolle darüber, was Freunde oder Familie unbedacht über einen schreiben könnten, das beim Chef, den Kollegen oder Geschäftspartnern vielleicht schlecht ankomme. Aus dem gleichen Grunde sollte auch aufgepasst werden, keine vertraulichen oder kompromittierenden Informationen über den eigenen Arbeitsplatz zu veröffentlichen.

Ratsam sei es auch, sich mit einer privaten und nicht mit der Firmen-E-Mail-Adresse anzumelden, aus der fremde Personen Rückschlüsse auf den Arbeitgeber ziehen könnten. Selbst Fotos, die den Nutzer vor dem Unternehmensgebäude oder einem Firmenlogo zeigen, sollten nicht veröffentlicht werden. Es könnte Fremden sonst erleichtern, mehr als gewünscht über den Nutzer herauszufinden.

Handy nicht aus den Augen verlieren

Wer auch unterwegs auf soziale Netzwerke zugreift, sollte das eigene Mobiltelefon nicht aus den Augen lassen - und wie bei der Nutzung auf fremden Rechnern oder öffentlichen Internetterminals das Passwort nicht auf dem Gerät speichern. Mobiltelefone lassen sich zu leicht entwenden, warnt das Enisa, Passworte sollten deshalb auf jeden Fall aus dem Gedächtnis eingegeben werden. Dritte könnten ansonsten Zugang erlangen und Irritationen bis verheerenden Schaden verursachen.

Ob Social Network, Webmailer oder Instant Messenger, generell sollte an fremden Rechnern aufgepasst werden, ob Keylogger oder auch nur die einfache Login-Automatik von Browsern das Passwort speichern. Zudem sollten Logout-Funktionen von Onlinediensten genutzt werden, damit nicht Dritte im Anschluss auf den ungeschützten Account zugreifen können. Zudem sollten in der Nähe befindliche Personen im Auge behalten werden - wirklich private Dinge sollten auch ohne allzu neugierige Beobachter im Privaten betrachtet oder geschrieben werden.

Um nicht zu viel von sich preiszugeben, sollten ortsbezogene Dienste (Location based services) deaktiviert bleiben, wenn sie gerade nicht genutzt werden.

Der komplette Report Online as soon as it happens findet sich auf der Enisa-Webseite zum kostenlosen Download.

 Social Networks - unachtsam unter unechten Freunden

Wikifan 18. Feb 2010

Er hat doch schon die Mängel aufgezählt...

jemandhatwaszus... 09. Feb 2010

die hat nen iFanboy eh nicht - ouch sorry, ist ja dein Nick ;-)

jemandhatwaszus... 09. Feb 2010

die bsi geht wahrscheinlich von social-phishing aus. wer darauf reinfällt ist selbst...

Blork 08. Feb 2010

Nur ein Wort: Karneval.

iFanboy 08. Feb 2010

Das hat sicher mehr was mit müssen zu tun. Auf deiner Webseite musst du ja auch deine...

Kommentieren




Anzeige
  1. IT-System Engineer (m/w) – Microsoft Backoffice Technologie
    InfraServ GmbH & Co. Gendorf KG, Burgkirchen
  2. Fachinformatiker / Programmierer (m/w) Anwendungsentwicklung C#, VB, VBA
    KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG, Alsfeld
  3. Projektmanager Websites (m/w)
    GRUNWALD Kommunikation und Marketingdienstleistungen GmbH & Co. KG, Unterföhring
  4. Java Software Entwickler (m/w)
    Information Factory Deutschland GmbH, Nürnberg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Bernd Schlömer

    Piratenchef darf im Dienst weder mailen noch twittern

  2. Anstößige Animationen

    Cinemagram-App wieder in Apples App Store

  3. Kim Dotcom

    "Gebt mir meine Rechner zurück!"

  4. Bang! Lamp

    Eine Designlampe zum Abknallen

  5. USB-Sticks und Speicherkarten

    Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 384 | letzter Beitrag 15:32 Uhr

  2. Kommentare: 219 | letzter Beitrag 16:26 Uhr

  3. Kommentare: 215 | letzter Beitrag 11:40 Uhr

  4. Kommentare: 181 | letzter Beitrag 16:58 Uhr

  5. Kommentare: 125 | letzter Beitrag 24.05. 18:01

Mehr


  1. Gewerkschaft

    Entlassungen werden bei HP-Deutschland voll durchschlagen

  2. Tex Murphy

    Privatermittler sucht Privatinvestoren

  3. Studie

    Fast jeder zweite Nutzer hört legal Musik im Netz

  4. Funcom

    The Secret World mit neuen Plänen bis zum Start

  5. Play Store

    Google startet Bezahlabos in Android-Anwendungen

  6. Fußball

    Telekom stellt angeblich Liga Total ein

  7. SpaceX

    Dragon dockt an die ISS an

  8. IMHO

    Gema und Youtube - der Kampf ums Urheberrecht

  9. USB-Sticks und Speicherkarten

    Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"

  10. Test HTC One XL

    Smartphone-Leichtgewicht mit LTE



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


PGP vs. Geheimdienste: "PGP ist weiterhin sicher"
PGP vs. Geheimdienste
"PGP ist weiterhin sicher"

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

  1. Bundesregierung Deutsche Geheimdienste können PGP entschlüsseln
  2. Mobilfunk Achtung, Eltern lesen mit!
  3. Überwachungskameras Aldi-Manager zoomten Kundinnen unter den Rock

Schadsoftware: Empfänger von Angry-Birds-SMS muss Strafe zahlen
Schadsoftware
Empfänger von Angry-Birds-SMS muss Strafe zahlen

14.000 Android-Nutzer weltweit haben sich eine gefälschte Angry-Birds-App heruntergeladen, die beim Öffnen eine 15 Pfund teure Kurznachricht per SMS verschickt. Der Dienstleister, dessen Kontrolle versagte, muss das Geld nun zurückzahlen und 50.000 Pfund Strafe zahlen.

  1. Rovio Angry Birds rasen mit Kimi durch Monaco
  2. Rovio Eine Milliarde Angry Birds
  3. Rovio Entertainment 48 Millionen Euro Gewinn mit Angry Birds

Samsung XE300: Google Chromebox versehentlich ausgeliefert
Samsung XE300
Google Chromebox versehentlich ausgeliefert

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

  1. Googles Aura Chromium OS mit klassischem Desktop

Zum Artikel