Chrome unterstützt Greasemonkey-Skripte

Userskripte werden von Chrome in Erweiterungen umgewandelt

Googles Browser Chrome unterstützt in seiner aktuellen Version 4 von Hause aus Greasemonkey-Skripte, die für die entsprechende Firefox-Erweiterung geschrieben wurden. Der Greasemonkey-Entwickler Aaron Boodman arbeitet heute für Google.

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Die von Boodman 2004 geschriebene Firefox-Erweiterung Greasemonkey diente Google als Inspiration für das Erweiterungssystem von Chrome, schreibt Boodman in einem Blogeintrag. Und so unterstützt Chrome 4 von Hause aus entsprechende Skripte, von denen allein unter userscripts.org rund 40.000 zu finden sind. Nicht alle laufen aufgrund von Unterschieden zu Firefox in Chrome. Ihre Zahl schätzt Boodman auf 15 bis 20 Prozent.

Die Greasemonkey-Skripte werden wie eine Erweiterung in Chrome installiert, denn intern wandelt Chrome die Skripte in einer Erweiterung um, die bei Googles Browser ohnehin mit Javascript, HTML und CSS realisiert werden.

Diese sogenannten Userskripte haben vollen Zugriff auf die Daten im Browser, also beispielsweise auch auf E-Mails in einem Webmailer oder Kontodaten auf Bankenseiten.


GodsBoss 03. Feb 2010

Ich deaktiviere ja gerne die Umschalt-Feststelltaste…

just my 0.02 02. Feb 2010

...super: Auf'm Mac kann Chrome noch keine extensions. Ich schau' nächstes Jahr mal...

lalalalalalalala 02. Feb 2010

Vielleicht nicht besser, aber zumindest richtiger.

greaser 02. Feb 2010

Ja, "grease" ist Schmierfett und "grease monkey" werden Automechaniker genannt.

Newbie 02. Feb 2010

Gibts bei den Scripten sinnvolle Verzeichnisse. bei Opera beispielsweise die Widgets sind...

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