Musikindustrie: Kulturflatrate schadet Absatzmodellen
Without Music
Ein Jahr lang darf der Nutzer Lieder aus einem von Nokia angebotenen Musikkatalog herunterladen. Die Kosten dafür sind mit dem Gerätepreis abgegolten. Die geladenen Stücke unterliegen allerdings diversen Restriktionen, etwa dass sie nur auf einem PC und einem entsprechenden Mobiltelefon abgespielt werden können. Entsprechend ist das Angebot nicht besonders erfolgreich.
Der Bundesverband Musikindustrie hält die Kulturflatrate für Rechteinhaber und Nutzer gleichermaßen für unfair. Erstere könnten dann nicht mehr selbst über die Verwendung und Preise ihrer Werke bestimmen. Letztere müssten die Zwangsabgabe auch dann bezahlen, wenn sie gar nichts aus dem Internet herunterladen. Schließlich mache die Abwicklung den Aufbau eines "gigantischen Bürokratie- und Verwaltungsapparates" notwendig.
Die Musikindustrie sieht laut Michalk "mit Sorge, wie dieses Thema in den Parteien diskutiert wird." Einige erwägen zumindest, eine solche Lösung zu prüfen. Die Grünen hingegen haben sich klar dafür ausgesprochen.
Der Verbandsvorsitzende Dieter Gorny will auch in Deutschland Internetsperren für mehrfachen illegalen Dateitausch nach dem französischem Vorbild einführen.
| Musikindustrie: Kulturflatrate schadet Absatzmodellen |






Nun gibt es ein Positionspapier zur Kulturflatrate von Bundesverband Musikindustrie. Ob...
Ich hör Internetradio. ^^
Das Problem ist doch, dass es überhaupt nicht beweisbar ist. Klar kann jeder behaupten...
Dann wird sich ein Mensch diese flat zubuchen, dieser verkauft/verschenkt dann die...
Die Medienindustrie lehnt also eine Kulturflatrate ab? Alles soll dem Gott Mammon...
Kommentieren