KDE SC wird fit für die Internet-Cloud

Projekt Owncloud rüstet den Desktop für die Zukunft im Internet

Mit Schnittstellen für soziale Dienste und dem Projekt Owncloud soll der KDE-SC-Desktop beim Cloud-Computing zukünftig eine wichtige Rolle spielen. Das neue Projekt stellte KDE-Entwickler Frank Karlitschek beim Camp KDE 2010 vor.

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Angesichts des Trends, immer mehr Applikationen in Internet-Clouds zu verlagern, stellte Karlitschek die Frage, ob KDE SC in einer Kombinationen aus den Vorteilen Cloud-Technik, Open-Source-Philosophie und Desktopapplikationen dem Anwender auch in Zukunft eine optimale Benutzerumgebung bieten kann. Neben dem neuen Projekt Owncloud sollen auch die Projekte Libattica und GetNewHotStuff ausgebaut werden.

Neue Projekte für das Internet

Für den Datentausch in der Internet-Cloud haben KDE-Entwickler das neue Projekt Owncloud parat. Mit Owncloud sollen Anwender die Möglichkeit erhalten, eine Datenablage auf dem eigenen Server oder Desktop zu installieren und in der Cloud zu integrieren. Über Owncloud soll der Datentausch mit Funktionen wie Versionskontrolle, automatischen Backups und Datenverschlüsselung erweitert werden.

Mit der in KDE SC 4.4 enthaltenen Bibliothek Libattica ist der Zugriff auf soziale Netzwerke vereinfacht worden. Die Qt-basierte Bibliothek bietet ein API für den Zugang zu verschiedenen sozialen Netzwerken und ermöglicht auch den Austausch von Daten sowie eingebaute Authentifizierungsmechanismen. Die Bibliothek wird bereits von zahlreichen Desktop-Widgets und Anwendungen verwendet.

KDE SC wird fit für die Internet-Cloud 

Uhul 26. Jan 2010

Und genau deshalb wird weder KDE, noch Gnome auf Firmendesktops jemals eine Chance...

Supreme 26. Jan 2010

Nein. Unstable = Unstable = Keine Planungssicherheit. Ausserdem geht es um Sidux, nicht Sid.

hb 25. Jan 2010

Ich kann in diesem Thread einiges an GTK+ Hate-Boyismus finden, aber keinen Fanboyismus...

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