Mass Effect 2: Impressionen aus der Testversion
Die Mischung aus Gesprächen und Action ist kurzweiliger gestrickt als zuletzt in Dragon Age: Origins - halbstundenlange Dialoge gibt es nicht. Dafür wiederholt Mass Effect 2 ein kleines Problem des Vorgängers. Die Antwortoptionen von Shepard verraten oft nicht, was der Commander tatsächlich sagen wird - das kann dann durchaus das Gegenteil dessen sein, was der Spieler eigentlich zur Unterhaltung beitragen wollte. Verschärft wird dieses Problem durch ein neues Feature: In einigen Zwischensequenzen blinkt eine symbolhaft dargestellte Maus für ein paar Sekunden auf. Wenn der Spieler dann klickt, macht Shepard etwas vollkommen Überraschendes - spannend, aber oft im Kontrast zu dem, wie der Rollenspieler am Bildschirm agieren möchte.
Grafisch legt Mass Effect 2 gegenüber dem Vorgänger deutlich zu. Gesichter sehen teils atemberaubend echt aus und sind klasse animiert. Auch die Beleuchtungseffekte des Programms, das auf der Unreal Engine 3 basiert, wirken meist glaubwürdiger als in Teil 1. Gelegentlich gibt es aber auch Aussetzer, und das ganze Bild wirkt wie vollständig in Farbe getaucht - besonders oft kommt es dazu aber nicht.
Die bislang angetesteten Einsätze sind spannend inszeniert: Es gibt so gut wie keinen Leerlauf, tatsächlich passiert ständig etwas Interessantes - die Entwickler von Bioware haben übrigens nicht wie stellenweise bei Dragon Age: Origins überlange Levels gebaut, sondern ihre Levels kompakt gehalten. Und das gilt auch für die Nebenmissionen, die deutlich mehr bieten als die teils sehr generisch wirkenden Abenteuer im Vorgänger.
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Na Bübchen? Bist du nicht zufällig am falschen Platz? Irgendein WoW/CS/1337h4xx0r-Forum...
Du hast do gar nichts gefragt, was soll ich da antworten?
Würden sie die Energie, die sie dafür aufwenden tatsächlich in das Spiel stecken und...
Wusstest du es noch nicht? Steam ist doch seit Neuestem keine DRM-Maßnahme mehr.
Spielen wohl viele World of Warcraft, ist ja schlimm wie das Niveau dort in letzter Zeit...
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