KDE-Programme unter Haiku

Qt-Framework auf BeOS-Nachfolger portiert

Mit dem Qt-Framework für die Haiku-Plattform können ab sofort KDE-SC-Programme unter dem freien Nachfolger von BeOS verwendet werden. Dazu gehört auch die KDE-Bürosoftware KOffice.

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Die Portierung des Qt-Frameworks wurde von der Haiku-Community realisiert und ermöglicht die Verwendung zahlreicher Programme aus KDE SC und auf Qt-Basis, darunter das leichtgewichtige Chatprogramm qutIM, der Webkit-basierte Webbrowser Arora sowie Nokias Entwicklungsumgebung Qt-Creator und etliche Spiele. Den Entwickler zufolge laufen noch nicht alle Programme stabil, allerdings werde daran gearbeitet.

Die KDE-Programme werden über den sogenannten TiltOS-Paketmanager installiert, eine Anleitung findet sich auf der Webseite. Entwickler und Fans der Haiku-Plattform erhoffen sich einen Popularitätsschub durch die KDE-SC-Anwendungsprogramme, denn bislang waren Anwendungen in dem Nischenbetriebssystem eher dünn gesät.

Haiku ist als BeOS-Nachfolger konzipiert, wird von einer Gruppe Freiwilliger entwickelt und befindet sich bisher noch in einem Status, der vor den Alphaversionen anzusiedeln ist.


firehorse 24. Jan 2010

da dieses Wörtchen nicht wäre. Linux hat auch mal klein angefangen. Angefangen da war...

Der Kaiser! 21. Jan 2010

Ich find den Würfel auch Blödsinn..

anon7 21. Jan 2010

Du könntest ja dabei helfen. Das Portieren auf Haiku ist ein Freizeitprojekt der Leute...

thenktor 21. Jan 2010

Ich find sie nicht so toll :-D

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