Die Onlineausgabe der New York Times wird kostenpflichtig
Ab 2011 gibt es nur noch eine beschränkte Anzahl kostenloser Artikel im Monat
Die New York Times hat sich entschieden, ihr Onlineangebot Lesern nicht mehr komplett kostenlos zugänglich zu machen. Ab Januar 2011 können Nutzer im Monat nur noch eine bestimmte Anzahl von Artikeln lesen. Für die weitere Nutzung müssen sie zahlen.
Regelmäßige Leser ihrer Onlineausgabe bittet die New York Times künftig zur Kasse. Das teilt die Tageszeitung in eigener Sache mit. Die Zeitung hat sich für ein teilweise kostenpflichtiges Angebot entschieden. Vor wenigen Tagen hatte das New York Magazine berichtet, ein solcher Schritt stehe unmittelbar bevor.
Teilweise kostenlos
Nach der neuen Regelung können Leser nur noch eine bestimmte Anzahl von Artikeln im Monat kostenlos anschauen. Wollen sie das Onlineangebot darüber hinaus weiter nutzen, müssen sie bezahlen. Abonnenten der Printausgabe erhalten uneingeschränkten Zugang zum Onlineangebot. Diese Regelung soll Anfang kommenden Jahres in Kraft treten.
Einzelheiten nannten die Verantwortlichen nicht. So stehe noch nicht fest, wie viele Artikel Nutzer künftig noch kostenlos aufrufen können und wie hoch die Kosten für den uneingeschränkten Zugang sein werden. Es sei zudem möglich, dass sich diese Parameter je nach Leserecho und den wirtschaftlichen Gegebenheiten änderten.
Denkprozess beginnen
"Diese Ankündigung erlaubt es uns, einen Denkprozess zu beginnen, der Antworten auf viele Fragen geben wird, die uns alle beschäftigen", sagte NYT-Herausgeber Arthur Sulzberger. "Wir dürfen das nicht halb oder dreiviertel richtig machen. Wir müssen es ganz richtig machen."
Die NYT hat bereits Erfahrungen mit einem kostenpflichtigen Angebot: So mussten in den 1990er Jahren Leser im Ausland für die Nutzung bezahlen. Zwischen 2005 und 2007 war nur ein Teil der Onlineausgabe frei zugänglich. Für den übrigen Teil, das Angebot Times Select, zahlten die Nutzer im Jahr rund 50 US-Dollar. 2007 verabschiedete sich die Tageszeitung von Bezahlinhalten zugunsten einer größeren Reichweite, die mehr Onlinewerbung versprach.
Das jetzige Umdenken sei jedoch keine Reaktion auf den Einbruch des Werbemarktes im Zuge der Wirtschaftskrise, erklärte Sulzberger. "Das ist in gewisser Weise eine Wette darauf, wie sich das Internet unserer Ansicht nach entwickeln wird."






Die Wirtschaftlichkeitsrechnung in ehren, aber Sie ist off-topic. Es geht um...
Kurz vorweg, ich bin nicht allwissend, es ist eine Meinung, zufällig meine Das werden Sie...
Aber, aber es ist nicht gratis! Ich will doch die neusten Filme und Serien Gratis ohne...
Denke schon, dass Apple für die vielen Werbe-Artikel ordentlich zahlt.
Wenn is es ueber die IP machen waehre das wirkungsvoll. Ich galaube nicht das newyork...
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