AmigaOne X1000 - das Comeback des Jahres? (Update)
Xena soll den neuen AmigaOne für verschiedene Anwendungsbereiche interessant machen, da sich damit unter anderem externe Hardware - auch Roboter - steuern, DSP-Funktionen realisieren oder Retro-Spielekonsolen direkt auf dem Co-Prozessor emulieren lassen.
Xorro-Steckplatz für Xena
Der Xena wird direkt auf einen modifizierten PCI-Express-x8-Steckplatz namens Xorro zugreifen können. Darüber lassen sich auch andere Xcore-Prozessoren von XMOS einbinden, sie sollen sich einfach zusammenschalten lassen. Referenzplatinen sollen bis zu 256 Kerne verbinden und eine theoretische Rechenleistung von 102.400 MIPS erreichen. Auch für wissenschaftliche und visuelle Anwendungen soll der X1000 damit geeignet sein.
Das AmigaOne-X1000-Mainboard "Nemo" basiert auf dem vom PC bekannten ATX-Formfaktor. Es fasst eine Power-CPU, den Xena-Co-Prozessor, bis zu vier DDR2-SDRAM-DIMMs, eine Xorro-Steckkarte, je zwei PCI-Express-x8- und -x1-Steckkarten (PCIe) und zwei PCI-Steckkarten. Alternativ kann statt zweier PCIe-x8-Steckkarten auch eine x16-Karte genutzt werden. Zu den weiteren Schnittstellen zählen 10x USB 2.0, 1x Gigabit-Ethernet, 2x RS232, 4x SATA, 1x IDE, ein JTAG-Anschluss, 7.1-Kanal-Audio und ein Compact-Flash-Steckplatz.
Offen bleibt allerdings noch, wann der neue AmigaOne X1000 in diesem Jahr auf den Markt kommen wird und was er kosten wird.
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Ja Ja, die Kommentare klingen seit 20 jahren auch immer gleich. Der Ansatzpunkt der...
1. Ich habe noch einen Amiga 4000 Desktop im Keller zu Hause. Er hat einfach halber Spass...
Mit einer 68060@50-Turbokarte soll der Amiga mit MacOS im Shapeshifter-Fenster...
Märchenonkel. Das kann gar nicht funktioniert haben.
Unsinn. Da sich unsere Meinungen widersprechen und es keine andere Möglichkeit neben...
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