Ballmer: Microsoft bleibt in China
Nachdem Menschenrechtsgruppen mehrfach heftig das China-Engagement einiger US-Unternehmen kritisiert hatten, stellten 2008 eine Reihe von US-Unternehmen mit Wissenschaftlern und Menschenrechtlern einen Verhaltenskodex für Länder, die Privatsphäre und Meinungsfreiheit beschränken, auf. Darin verpflichten sich die Unternehmen, eine solche Politik nicht zu unterstützen. Beteiligt waren unter anderem Google, Microsoft und Yahoo.
Cyberattacken auf US-Anwaltskanzlei
Unterdessen wurde die Anwaltskanzlei, die das US-Softwareunternehmen Solid Oak vertritt, Opfer von Cyberattacken, die ihren Ausgangspunkt in China haben sollen, berichtet das Wall Street Journal. Angestellte hätten E-Mails mit Trojanern erhalten, die Daten von den Computern der Kanzlei stehlen sollten. Die Mails hätten wie Mails von Kollegen ausgesehen. Die Angriffe glichen denen, die im vergangenen Jahr gegen Solid Oak selbst durchgeführt wurden.
Solid Oak hat kürzlich Klage gegen zwei chinesische Softwareunternehmen und den chinesischen Staat wegen Urheberrechtsverletzung eingereicht und fordert Schadensersatz in Höhe von 2,2 Milliarden US-Dollar. Das Filterprogramm Green Dam Youth Escort, das die chinesische Regierung im vergangenen Jahr einführen wollte, basiere in großen Teilen auf dem von Solid Oak entwickelten Filterprogramm Cybersitter.
| Ballmer: Microsoft bleibt in China |






Der verkauft sein Produkt an Menschen / Firmen in China... deshalb ist er ein...
Quelle? Name der Software? nur für mich als neugierigen...
Hauptsache MS bekommt kostenlose Werbung in dem sie in allen "Google zieht sich aus China...
Ja klar. Und wir Deutschen Billigheimer sind die ersten, die gerne teuer in Deutschland...
jawohl kein text
Kommentieren