Terastation: NAS mit installiertem Windows-Server

Storage Server 2003 EE vereinfacht Einbindung in Windows-Netze

Buffalos Terastation Windows Server ist ein NAS-System mit vorinstalliertem Windows Storage Server. Das soll die Integration in vorhandene Windows-Umgebungen besonders einfach machen. In den Handel gelangt das NAS mit 2 oder 4 TByte Speicherkapazität.

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Mit der Windows Storage Server 2003 Express Edition soll die neue Terastation von Buffalo besonders einfach in Windows-Umgebungen integriert werden können. Das NAS-System verspricht eine vollständige Integration in ein Active Directory und die Administration soll über die Microsoft Management Console möglich sein.

Der Windows Storage Server in der Express Edition wird auf den Festplatten der Terastation installiert. Der Server bietet unter anderem Schattenkopien für freigegebene Ordner und NFS-Unterstützung. Außerdem speichert der Server mehrfach vorhandene und identische Dateien nur einmalig ab, um Speicherplatz zu sparen. Eine DVD des Betriebssystems wird mitgeliefert, so dass der Anwender im Schadensfall oder bei Fehlkonfigurationen per Remote das System neu aufspielen kann.

Im Inneren des mit der Terastation III verwandten Gehäuses steckt neben den vier Festplatten zu je 500 GByte oder 1 TByte eine Intel-CPU. Es handelt sich dabei um einen mit 1,2 GHz getakteten EP80579 alias Tolapai. Ein Atom-Chip samt Mainboard hätte in das vergleichsweise kleine Gehäuse nicht gepasst, so Buffalo auf Nachfrage. Der CPU steht 1 GByte Arbeitsspeicher zur Seite. Zur Geschwindigkeit des NAS-Systems konnte Buffalo keine Angaben machen.

Die vier Festplatten lassen sich in den RAID-Leveln 0, 1 und 5 zusammenschalten. Wer will, kann die Festplatten auch einzeln betreiben. Bedingt durch die Express Edition des Betriebssystems gibt es nur einen GBit-Ethernet-Anschluss. Die verwandten NAS-Modelle ohne Windows-Server haben zwei LAN-Anschlüsse. Zusätzlich sind zwei USB-2.0-Anschlüsse vorhanden. Für USVs gibt es einen neunpoligen Anschluss.

Die elektrische Leistungsaufnahme liegt durchschnittlich bei 75 Watt und maximal bei 84 Watt.

Das NAS-System Terastation Windows Server soll Ende Januar 2010 zu Preisen ab etwa 1.200 Euro in den Handel kommen.


vtakeoff 15. Jan 2010

Laß hören was du für eine Konfiguration vorschlägst ...

thä mÄn 13. Jan 2010

Die einzige Berufsgruppe die mit ihrem können permanent in allen Foren protzen muß ist...

Klugscheisser 13. Jan 2010

Sauba...

Ein alter Bastard 13. Jan 2010

Naja, es läuft halt Windows drauf - das sollte man *immer* nur mit Samthandschuhen...

Lars154 12. Jan 2010

PPC ... für den Windows Kram muss es ja wieder Wintel sein. Da kannst du keine...

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Willi´s Blog / 12. Jan 2010

Buffalo NAS System mit Windows Server



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