Interview: "Smartphones sind doch ganz simpel"
Handelsblatt: Wann werden wir die ersten Geräte auf Basis von Brew mit der Oberfläche HTC Sense sehen?
Chou: Die werden wir noch in diesem Frühling sehen. Warten wir mal die Mobilfunkmesse in Barcelona im Februar ab.
Handelsblatt: Kommt das Gerät wieder in Zusammenarbeit mit Mobilfunkbetreibern?
Chou: Ja, auf jeden Fall. Das Googlephone ist ein Spezialfall. Normalerweise vertreiben wir immer Telefone von HTC mit HTC-Logo und dem Logo eines Netzbetreibers.
Handelsblatt: Der gesamte Mobiltelefonmarkt wächst derzeit nur noch gering bis gar nicht. Werden irgendwann wieder die alten Wachstumsraten zurückkehren?
Chou: Die Zeiten des jährlichen Wachstums von zehn bis 15 Prozent sind sicherlich vorbei. Wachsen wird nur noch der Smartphonebereich.
Handelsblatt: Wenn der Gesamtmarkt nicht mehr wächst und kein Marktteilnehmer ausscheidet, kommt es zu blankem Verdrängungswettbewerb.
Chou: Ausschließen kann man gar nichts. Aber ich habe keine Glaskugel. Tatsache ist, dass die Unternehmenslandschaft unverkennbar in Bewegung geraten ist.
Handelsblatt: Werden Sie bei Netbooks einsteigen? HTC hat 1997 schließlich als Notebookhersteller begonnen.
Chou: Damals waren wir bei Notebooks einfach zu spät, und da habe ich mich lieber ganz auf den PDA- und Smartphonesektor konzentriert. Aber wir haben heute Abteilungen, die sich kontinuierlich mit neuen Produktchancen beschäftigen.
Handelsblatt: Kommt also ein HTC-Netbook oder Smartbook?
Chou: Abwarten. Wir wollen nicht irgendein Produkt bauen. Wenn wir so etwas machen, dann müssen wir wissen, dass wir damit einen Mehrwert für den Kunden liefern können.
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...nicht zu vergessen: "insanely great" Jobs Autoverkäufergerede nervt mich auch. Aber...
Du hast schon mitbekommen wie es dazu kam das hier auf Apple geschimpft wird? Jemand hat...
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