Iomega iConnect bringt USB-Festplatten ins Netz
Adapter macht mehrere USB-Laufwerke zum NAS
Die EMC-Tochter Iomega bringt mit der iConnect Wireless Data Station ein Gerät auf den Markt, das USB-Laufwerke im Netzwerk verfügbar macht. So können mehrere USB-Festplatten zum NAS werden.
Iomegas iConnect Wireless Data Station beschränkt sich darauf, USB-Laufwerke im Netzwerk verfügbar zu machen. So mancher Router bringt eine entsprechende Funktion nebenbei mit.
Dabei verspricht Iomega neben einfacher Konfiguration auch Unterstützung von UPnP und DLNA, um die gespeicherten Dateien direkt an Multimedia-Endgeräte zu liefern. Auch ein Bittorrent-Download-Manager ist integriert und iConnect unterstützt auch Apples Time Machine für Backups. Zudem kann das Gerät als Druckerserver genutzt werden.
Auf Netzwerkseite verfügt das Gerät über einen Gigabit-Ethernet-Anschluss und Unterstützung für WLAN nach 802.11b/g/n. Steht eine Internetverbindung zur Verfügung, kann auch von außen auf die Dateien daheim zugegriffen werden.
Als Betriebssystem kommt von EMCs das auf Linux basierende Lifeline zum Einsatz. Es bietet Funktionen wie Datenreplikation zwischen den angeschlossenen USB-Laufwerken und die Synchronisation von Dateien mit anderen Netzwerklaufwerken. Dateien von Digitalkameras können mit dem Picture Transfer Protocol (PTP) direkt auf die USB-Laufwerke übertragen werden.
Die Iomega iConnect Wireless Data Station soll ab Februar 2010 für 99,99 US-Dollar verkauft werden.






Ich kann nur warnen, das teil ist - aus welchem Grund auch immer - so langsam, dass man...
Falls das Netzwerk überhaupt so viel hergibt. Kann das von Dir beschriebene 200-NAS...
So viele Funk-Hubs kenne ich nun nicht.
Ernste Frage: Wieso? Zur Zeiten von ZIP (Mitte bis Ende der 1990er) waren die 100MB ZIP...
der hat aber weder iTunes- noch TimeMachine-Support...
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